Herzlich Willkommen !


hardi

Faszination Berge - mit dem Alpenverein wird die Bergwelt für Jeden zum Erlebnis

Die Sektion Schorndorf/Backnang des Alpenvereins lädt Sie ein, sich umfassend über unser Programm und unsere Aktivitäten zu informieren. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Website. Sie haben Fragen und Anregungen? Rufen Sie uns an oder schicken uns eine Nachricht. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihre DAV-Sektion Schorndorf mit Bezirksgruppe Backnang

Erster Gipfel

Rundtour in der Goldberggruppe von Fr11.08. - Mo.14.08.2017

 

Mit 6 Personen gings zum Ende vom Rauriser Tal im Nationalpark Hohe Tauern. Nach dem Abzug von mehreren Gewittern dann im Nebel Aufstieg zum Nieder- sachsenhaus (2471m).

 

Am nächsten Tag über den Höhenrücken im Nieselregen zum geplanten Scharreck (3122m). Nach kurzer Beratung an einer Abzweigung dann "Gipfelverzicht" und über die Abkürzung zur Duisburger Hütte (2572m). Die Alpensüdseite hat uns nun mit Sonnenstrahlen begrüßt.

Am dritten Tag auf Schutthalden, Gletscherresten und zum Schluss über Blockwerk Aufstieg zum Hohen Sonnblick mit dem Zittelhaus (3105m). Unterwegs lockte das Rojacher Hüttchen (5x5m) zur Einkehr. Zur Auflockerung der Nebeltour war eine Führung durch das Sonnblick-Observatorium angesagt. Das Observatorium ist 365 Tage im Jahr besetzt und liefert seine Daten in ein weltweites Klimanetz. Die Versorgung erfolgt über eine 2 km lange Materialseilbahn mit der auch das Personal transportiert wird.

Mit einem rosaroten Sonnenaufgang am Sonnblick hat sich der 4. Tag angekündigt. Zum Beginn ging es auf dem Gletscher durch eine Mulde zum Goldzechkopf (3042m), danach am Bergrücken durch Blockwerk zum geplanten Hocharn (3254m). Nach der wieder einsetzenden Eintrübung verzichteten wir auch auf diesen Gipfel.

 

Im Talabstieg waren mehrere Schluchten mit Bachkaskaden zu queren. Hier hat sich mancher eine leichte Dusche eingeholt. Ein nicht alltägliches Erlebnis waren die Wetterunterschiede am Alpenhauptkamm mit Sonne, Nebel, Regen, Graupel und Schneefall das alle schadlos überstanden.

 

Kurt Hägele