An dieser Stelle nur ein kurzer zeitlicher Ablauf und das Feedback einzelner Teilnehmer. Am Vormittag wurden Geräte ausgeliehen oder die eigenen mit den anderen verglichen. Erste Erfahrungen wurden gemacht, indem man einer festgelegten Route durch Schorndorf folgte. Während der Mittagspause wurde der Referent Andy Heilig mit Fragen beschäftigt und am Nachmittag ging es an den eigenen Laptop mit installierter Software „Basecamp“, um Touren auf dieser zu planen.

 

Feedback:

"Ich habe jetzt weniger Berührungsängste, wenn ich ein GPS gerät in die Hand nehme..."

"Als totaler Anfänger etwas überfordert, aber ein toller Einstieg in die Materie..."

"Bin mit meinem alten Gerät zufrieden, da passt alles...."

"Ich habe Korrekturen vorgenommen und die Anzahl der Funktionen für mich erweitert..."

"Ich kann nun mehr mit Basecamp als Tourenplaner arbeiten...."

"Evtl. ist ein Erfahrungsaustausch sinnvoll oder auch ein Zusammenarbeiten etwa bei einem Cache suchen?...."

Andrea Beate Daniel Dietlinde Dorothee Elke Gudrun Hermann Jochen Karin Karl Manfred Martin Norbert Rainer Rainer Renate Roland Silvia Walter

 

 oder

 

Trekkingtour im Hohen Atlas

 

Ziemlich in der Mitte der Nacht trafen sich 14 Mitglieder der Trekkingtour in Schorndorf zur Busfahrt zum Flug-hafen Frankfurt, um gemeinsam mit den beiden schon anwesenden Wanderfreunden um 8.00 Uhr den Flug über Madrid nach Marrakesch anzutreten. Mit mittelgroßem Gepäck wurden wir von unserem späteren Trekking-Guide in Empfang genommen und gemeinsam mit den Lufthansa-Fliegern, die bereits eingetroffen waren, zum Hotel Islane im Herzen Marrakeschs gebracht. Nach einer kurzen Erfrischungspause wurden wir zu einer Stadtführung abgeholt, die immerhin 3 ½ Stunden gedauert hat, incl. einer Vorführung mit Gewürzen und Schönheitssalben, einschließlich Massage, wer will. Ein sehr verheißungsvoller Anfang zum Wohlfühlen. Abends schließt sich ein üppiges Mal an hoch über den Dächern der Medina. Wir könnten also auch gleich hier bleiben. Der Tag schließt mit einem letzten Bierchen auf der Hotelterrasse.

Klangvolle Namen , wie Buocher Höhe oder Lemberg, die auf unserem langen Weg erobert werden wollten. Start ist jedoch um 6.30 Uhr noch bei leichter Düsternis in Grunbach, die ersten 300 hm sind angenehm, aber lang, dann wieder runter ins Buchenbachtal bei Birkmannsweiler. Zum Schluß in Freiberg hatten sich 1400 hm angehäuft. Am Stöckenhof bekommen wir Zuwachs, jetzt sind wir kom- plett, 5 Powerfrauen und 11 Männer. Weiter geht es in abwechslungsreicher Kulturlandschaft bei herrlichem Wanderwetter, jetzt auf dem HW 10, über Heiningen nach Backnang hinein, weil der vorgesehene Weg über den Bahnübergang bei Germannsweiler nicht mehr existiert. Vom Tal der Murr wieder auf die Anhöhe durch Ober-, Mittel- und Unterschöntal, dann gleich wieder runter ins liebliche, einzigartige Wüstenbachtal zurück ins Murrtal. Auf einer sonnigen Wiese am Waldrand dann die verdiente Mittagspause. Nach Burgstall im Tal liegt Wolfsölden wieder hoch über dem Buchenbach. Wir folgen jetzt dem Wüttembergischen Weinwanderweg zum Lemberg. Waren wir bis jetzt fast alleine unterwegs, herrscht dort die Hölle. Wanderer und Biker genießen die grandiose Aussicht bis zum Fernsehturm und weiter, die heute etwas verdiest ist, uns aber ebenfalls zu einer Rast einlädt. Jetzt noch eine letzte Anstrengung. Wir erreichen das Neckartal bei Poppenweiler, wandern über den Weinbergen nach Hoheneck und schließlich mit einem letzten Anstieg nach Freiberg, das wir nach 11 Stunden reiner Gehzeit erreichen. Das Hotel Restaurant verwöhnt und versöhnt uns. Die letzten 200 m zum Bahnhof komplettieren die 48,2 km wundervolle Wander- strecke.

Karl Ostermann

Wanderungen der DAV - Sekt. Schorndorf/Backnang auf der Insel „des ewigen Frühlings im Anaga – und Tenogebirge Teneriffa 2012 bis 2015 !

In diesen vier Jahren waren unser Hauptwanderziele im fast unbesiedeltem Anagagebirge im nordosten, mit seinen teils unendlich tiefen Schluchten und steilen Felshängen sowie dem streng geschützten Lorbeer - und Regenwald. Im südwesten waren unsere Wanderziele der Teidekrater, die Mascaschlucht und der jüngste Vulkan der Chinyero. Unser Stammquatier war das schöne familiäre Hotel Atlantis Park in Punta del Hidalgo, von dort konnten wir unsere Wanderungen mit dem Linienbus oder Charterbus gut erreichen. Als Gruppe waren es immer 14 bis 16 wanderfreudige Teilnehmer. Die Strecken waren zwischen 11 km bis 15 km lang mit Varianten zwischen leicht, mittel und schwer. Es sprengt den Rahmen eines Beitrages die teils beeindruckenden Wanderungen zwischen Gebirge und Atlantik im einzelnem zu beschreiben.

 

Mallorca – Sonne, Strand, Sangria, ein bisschen baden, ein bisschen Rad fahren. Das war bekannt. Aber eine großartige Durchquerung zu Fuß im Tramuntana-Gebirge, geht  das? Es geht sogar sehr gut und das mit stets grandiosen Eindrücken. Die Tour war gut vorbereitet, das Wetter sollte auch stimmen.