Ein kleines Häuflein ( 7 Teilnehmer) besuchte am 13.Mai unter der Leitung von Alfred Engel, das Wetteramt (WA) auf dem Schnarrenberg in Stuttgart.

Gegen 11 Uhr begrüßte uns der technische Leiter des WA und erläuterte die Aufgaben, die das WA als Bundesstelle, zu erfüllen hat. Die Wetterämter unterstehen dem Bundesminister für Verkehr. So ist das WA Stuttgart für mehr als 200 Stationen, innerhalb von Baden Württemberg, hinsichtlich der Funktionsfähigkeit der Anlagen verantwortlich. Anschließend konnten wir in den Büroräumen auf unterschiedlichen Monitoren das aktuelle Wettergeschehen verfolgen. Zu diesem Zeitpunkt bestand nur eine Unwettervorhersage für die Regionen südlich der Alb. Das sich am Abend ein heftiges Unwetter im Raum Freiburg entladen würde, war nicht aktuell. Laut dem Mitarbeiter können solche kleinparzellige Unwetter in dieser Intensität höchstens 1 Stunde vorher erkannt werden.

Für uns war interessant zu hören, welche Interessengruppen beim Wetteramt Vorhersagen abfragen. U.a. Landwirte, Gemüse- u. Obstbauern, Dachdecker, Baufirmen, Veranstalter von Freiluftveranstaltungen usw.

Diese Anfragen sind kostenpflichtig.

Anschließend wurde die Führung auf der grünen Wiese fortgeführt. Hier wurden uns die Geräte gezeigt, die die Daten aufzeichnen. U.a. Wind- und Regenmesser, Sonnenscheindauer, Lüfttrübung, Schneehöhe, Wolkenhöhe, Radioaktivität . Diese Parameter werden direkt vom Messgerät auf die Computer im WA übertragen. Zweimal am Tag, um 12.45 und 00.45, lässt man an 12 Stationen innerhalb der Bundesrepublik, Heliumballons in die Atmosphäre aufsteigen. An diesen Ballons hängt ein Messgerät, das unterschiedliche Parameter in den unterschiedlichen Höhen misst und diese zur Bodenstation sendet. Dieser Ballon steigt in eine Höhe von ca. 35 Km.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass wir eine spannende und aufschlussreiche Führung erfahren durften.

Wie im Programm vorgesehen, ging es vom Schnarrenberg hinab an den Max-Eythsee zum Mittagessen und anschließend zurück nach Backnang.

Alfred Engel

Das Team startete am Bahnhof Urbach in fast dunkler Nacht. Am Aussichtspunkt Gänsberg konnten wir bereits das ganze Remstal überblicken. Über Eselshalden, den Forellensprung mit kleiner Trinkpause, die Sternwarte Welzheim, kam es beim Bistrowagen in Breitenfürst zur Vereinigung der 13 Frühstarter mit den beiden Kurzstrecklern zum Angriff auf den römischen Grenzwall östlich von Welzheim. Zuvor noch die Erkundung des Golfplatzgeländes beim Haghof.

Schon einige Jahre machen wir mit dem Schwäbischen Albverein Urbach gemeinsam eine Winterwanderung.
In diesem Jahr geht es am Sonntag, 18. Januar, auf die Ostalb. Ein Mitglied der SAV-Ortsgruppe Bartholomä wird die Wanderer durch die Umgebung seiner Heimat führen. Dauer zirka zweieinhalb bis drei Stunden Stunden. Zum Abschluss wird in der Kühholz-Hütte des SAV eingekehrt.
Die Anfahrt erfolgt mit einem Bus. Fahrpreis 12 Euro. Es ist verbindliche Anmeldung ist bei Eberhard Daiss, Tel. 0 71 81 / 8 28 95, oder Rolf Grass, Tel. 0 71 81 / 8 23 73, bis Mittwoch, 14. Januar erforderlich.
Busabfahrt 8.45 Uhr in Schorndorf, Schulzentrum Grauhalde, und um 9 Uhr in Urbach am Rathaus. .

"Lechtaler Höhenweg" -

Hüttentrecking für Frauen

Und wieder einmal hat sich unser Termin zu Beginn der Sommerferien bewährt:

Acht Frauen erlebten vier ereignis- und erlebnisreiche Tage in den Lechtaler Alpen.

1. Tag, Donnerstag, 31. Juli 2014

Von Hochimst nahmen wir die Sesselbahn bis zur Mittelstation Untermarkter Alm auf 1491 m und wanderten dann von dort in 1 ½ Stunden zur Muttekopfhütte, 1934 m.

2. Tag, Freitag, 1. August 2014

Auf dem Lechtaler Höhenweg stiegen wir von der Muttekopfhütte aufwärts zur Muttekopfscharte. Auf anspruchsvollen Steigen ging es durch die Kübelwände, dann aufwärts zum Galtseitjoch. Abwärts erreichten wir nach rund 6 ½ Std. Gehzeit die Hanauer Hütte (1918 m).

Lechtaler Höhenweg

3. Tag, Samstag, 2. August 2014

Das Ziel war das Württemberger Haus (2220 m). Am Parzinnsee vorbei stiegen wir aufwärts zum Gufelseejöchl, 2373 m. Danach wanderten wir hinab auf herrliche Almwiesen und aufwärts zum Gufelgrasjoch. Auf dem E 4 alpin überquerten wir die Roßkarscharte (mit mancher Klettereinlage an den seilversicherten Passagen) und beobachteten auf dem Weg zum Gebäudjoch Gemsen.

Hüttentrecking

4. Tag, Sonntag, 3. August 2014

Vom Württemberger Haus ging lang (1400 Höhenmeter) abwärts ins Tal bis nach Zams. Rückfahrt mit dem Bus nach Imst und Heimfahrt.

Lechtaler Alpen
Lechtaler Alpen

Lechtaler Höhenweg
 

Lechtaler Höhenweg Lechtaler Höhenweg
   

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Lechtaler AlpenFrauen-Hüttentour: Lechtaler Alpen II

31. Juli bis 3. August 2014

Wir wandern dieses Jahr auf unserer anspruchsvollen Hüttentour nochmals durch die wunderschönen Lechtaler Alpen: Von Imst zur Muttekopfhütte, dann über die Hanauer Hütte und die Steinseehütte zum Württemberger Haus. Das letzte Wegstück ins Tal nach Zams hinab legen wir auf dem E 5 zurück. 
Für die Teilnahme sind eine sehr gute Kondition für Gehzeiten bis zu 7 ½ Std. und rund 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und das sichere Begehen seilversicherter Passagen, Bergstiefel mit guter Profilsohle und Gemeinschaftssinn Voraussetzung. Aus Versicherungsgründen ist die Mitgliedschaft im DAV erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist wegen der immer komplizierter werdenden Reservierung der Hüttenplätze (10 € Anzahlung vorab pro Person und Nacht) auf 10 Personen beschränkt.