"Lechtaler Höhenweg" -

Hüttentrecking für Frauen

Und wieder einmal hat sich unser Termin zu Beginn der Sommerferien bewährt:

Acht Frauen erlebten vier ereignis- und erlebnisreiche Tage in den Lechtaler Alpen.

1. Tag, Donnerstag, 31. Juli 2014

Von Hochimst nahmen wir die Sesselbahn bis zur Mittelstation Untermarkter Alm auf 1491 m und wanderten dann von dort in 1 ½ Stunden zur Muttekopfhütte, 1934 m.

2. Tag, Freitag, 1. August 2014

Auf dem Lechtaler Höhenweg stiegen wir von der Muttekopfhütte aufwärts zur Muttekopfscharte. Auf anspruchsvollen Steigen ging es durch die Kübelwände, dann aufwärts zum Galtseitjoch. Abwärts erreichten wir nach rund 6 ½ Std. Gehzeit die Hanauer Hütte (1918 m).

Lechtaler Höhenweg

3. Tag, Samstag, 2. August 2014

Das Ziel war das Württemberger Haus (2220 m). Am Parzinnsee vorbei stiegen wir aufwärts zum Gufelseejöchl, 2373 m. Danach wanderten wir hinab auf herrliche Almwiesen und aufwärts zum Gufelgrasjoch. Auf dem E 4 alpin überquerten wir die Roßkarscharte (mit mancher Klettereinlage an den seilversicherten Passagen) und beobachteten auf dem Weg zum Gebäudjoch Gemsen.

Hüttentrecking

4. Tag, Sonntag, 3. August 2014

Vom Württemberger Haus ging lang (1400 Höhenmeter) abwärts ins Tal bis nach Zams. Rückfahrt mit dem Bus nach Imst und Heimfahrt.

Lechtaler Alpen
Lechtaler Alpen

Lechtaler Höhenweg
 

Lechtaler Höhenweg Lechtaler Höhenweg
   

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Lechtaler AlpenFrauen-Hüttentour: Lechtaler Alpen II

31. Juli bis 3. August 2014

Wir wandern dieses Jahr auf unserer anspruchsvollen Hüttentour nochmals durch die wunderschönen Lechtaler Alpen: Von Imst zur Muttekopfhütte, dann über die Hanauer Hütte und die Steinseehütte zum Württemberger Haus. Das letzte Wegstück ins Tal nach Zams hinab legen wir auf dem E 5 zurück. 
Für die Teilnahme sind eine sehr gute Kondition für Gehzeiten bis zu 7 ½ Std. und rund 1000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und das sichere Begehen seilversicherter Passagen, Bergstiefel mit guter Profilsohle und Gemeinschaftssinn Voraussetzung. Aus Versicherungsgründen ist die Mitgliedschaft im DAV erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist wegen der immer komplizierter werdenden Reservierung der Hüttenplätze (10 € Anzahlung vorab pro Person und Nacht) auf 10 Personen beschränkt.

Georg Fahrbach Weg

vom 11. - 13. April 2014

Schild Georg-Fahrbach-Weg


Bei bestem Wanderwetter starteten zwei Männer und drei Frauen am Freitag in Criesbach im Kochertal. Der Geburtsort ist geprägt durch diesen Namen (Schule, Straße, Eiche...) und er hat es sich verdient, wo Georg Fahrbach doch jahrzehntelang die Albvereinsgeschichte, Naturschutz und Heimatgeschichte wesentlich in den Nachkriegsjahren geprägt hat. Aber zurück zu den fleißigen Wanderern. 

 

Große Konditionstour 2014:

Ende März durch den

Naturpark Schönbuch

Wandern im Naturpark Schönbuch Bild: Karl Ostermann 


Drei Frauen, acht Männer und ein tapferer Hund begaben sich um 7.00 Uhr in S-Rohr auf die Wanderschaft durch den Naturpark Schönbuch. Es herrschte ideales Wanderwetter, so daß die doch vorhandenen Anstiege locker bewältigt werden konnten.

Zunächst grobe Richtung Süden mit viel Wald, um Schönaich rum, durch Weil im Schönbuch durch, dann an Rotwild-, Dam- und Muffelwild vorbei, auch Schwarzwild im Gehege war zu bestaunen. Danach öffnete sich der Blick, das ehemalige Kloster ”Schloß Bebenhausen“ lag nahe vor uns. Die halbe Strecke war geschafft, Ruhepause, Stärkung und Besichtigung der Gesamtanlage taten uns gut. Danach ein letzter längerer Anstieg zum Südtrauf des Schönbuch.

 

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Toskana Württembergs

In der Gegend rund um Löwenstein wird behauptet, dies sei die Toskana Württembergs. Wir, 5 Frauen und 7 Männer, haben dies geprüft auf unserem Weg von Beilstein Richtung Löwenstein. Zahlreiche Weinberge in einer sanften Hügellandschaft haben wir dabei erlaufen. Weit in der Ferne erblicken wir den markanten Schemelsberg mit der Ruine Weibertreu bei Weinsberg. Wir erreichen in aussichtsreicher Halbhöhenlage den Breitenauer See, umrunden ihn teilweise und machen dann Pause in Hößlinsülz.