Georg Fahrbach Weg

vom 11. - 13. April 2014

Schild Georg-Fahrbach-Weg


Bei bestem Wanderwetter starteten zwei Männer und drei Frauen am Freitag in Criesbach im Kochertal. Der Geburtsort ist geprägt durch diesen Namen (Schule, Straße, Eiche...) und er hat es sich verdient, wo Georg Fahrbach doch jahrzehntelang die Albvereinsgeschichte, Naturschutz und Heimatgeschichte wesentlich in den Nachkriegsjahren geprägt hat. Aber zurück zu den fleißigen Wanderern. 

 

Große Konditionstour 2014:

Ende März durch den

Naturpark Schönbuch

Wandern im Naturpark Schönbuch Bild: Karl Ostermann 


Drei Frauen, acht Männer und ein tapferer Hund begaben sich um 7.00 Uhr in S-Rohr auf die Wanderschaft durch den Naturpark Schönbuch. Es herrschte ideales Wanderwetter, so daß die doch vorhandenen Anstiege locker bewältigt werden konnten.

Zunächst grobe Richtung Süden mit viel Wald, um Schönaich rum, durch Weil im Schönbuch durch, dann an Rotwild-, Dam- und Muffelwild vorbei, auch Schwarzwild im Gehege war zu bestaunen. Danach öffnete sich der Blick, das ehemalige Kloster ”Schloß Bebenhausen“ lag nahe vor uns. Die halbe Strecke war geschafft, Ruhepause, Stärkung und Besichtigung der Gesamtanlage taten uns gut. Danach ein letzter längerer Anstieg zum Südtrauf des Schönbuch.

 

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Toskana Württembergs

In der Gegend rund um Löwenstein wird behauptet, dies sei die Toskana Württembergs. Wir, 5 Frauen und 7 Männer, haben dies geprüft auf unserem Weg von Beilstein Richtung Löwenstein. Zahlreiche Weinberge in einer sanften Hügellandschaft haben wir dabei erlaufen. Weit in der Ferne erblicken wir den markanten Schemelsberg mit der Ruine Weibertreu bei Weinsberg. Wir erreichen in aussichtsreicher Halbhöhenlage den Breitenauer See, umrunden ihn teilweise und machen dann Pause in Hößlinsülz.

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2. Teil : von Forno nach Alagna / Saas Grund

Fr. 06.09. – Sa. 14.09.2013

Am Freitag 6.9. hieß es wieder für 7 Teilnehmer den für uns 2. Teil der GTA zu erkunden.

Los gings mit dem Zug. Trotz 20 Minuten Verspätung und nur 2 Minuten Umsteigezeit in Karlsruhe sassen wir dann aber glücklich im ICE nach Interlaken, der uns bis Spiez brachte. Weiter gins dann ins schon vertraute Domodossola und von dort nach Omegna am Ortasee. Ein Kleinbus brachte uns nach Forno, dem ersten Übernachtungsquartier. Nach diesem sonnigen Tag brachte die Nacht Gewitter und Regen. Von nun an war das Wetter sehr durchwachsen.

Wir erreichten  bei einem Anstieg in schwülwarmer Luft unser erstes Mittagsziel Campello Monti 1305 m. Ein Walserdorf, das keiner mehr ganzjährig bewohnt.

Die GTA ist auch auf diesen 4 Etappen identisch mit dem großen Walserweg.

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Bergwanderung in den Lechtalern vom 20. - 22. September 2013

Ein Wettersturz 4 Tage zuvor schreckte 4 Frauen und 1 Mann nicht zurück, sich auf den Weg ins Lechtal zu machen, genauer gesagt nach Boden. Von dort ging es bei Wolken-Sonne Mix in gemütlichen 2,5 Std. zur Hanauer Hütte hinauf. Wir staunten nicht schlecht, man hätte auch über einen Klettersteig die Hütte erreichen können! Am Nachmittag erkundeten wir noch die Hüttenumgebung mit Murmelfelsen (Klettergarten für Anfänger) und übten das weglose Gehen im steilen Gras und Geröll. Eine Gemsherde lies uns nicht aus den Augen und war mal vor uns, mal hinter uns. Zurück auf der Hütte waren wir froh an dem warmen Kachelofen.