Alpenrosenhuette-Sonnenterrasse

Daten zur Hütte


bettenlagerEigentümer
Sektion Schorndorf des DAV
Johann-Philipp-Palm-Straße 13
D-73614 Schorndorf
Tel.: 0049/(0)7181/219 99
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www.dav-schorndorf.de

 

unterkunftSchlafräume
 20 Schlafplätze in Mehrbettzimmern, 40 Matratzenlager;
Handy-Empfang, Dusche, Trockenraum; Schutzhütte der Kategorie I.

 

Öffnungszeiten
Die Hütte ist Anfang Juni bis Mitte Oktober und von Anfang Dezember bis Mitte April bewirtschaftet. Kein Winterraum.

 

KachlofenKarte
AV-Karte - Kitzbüheler Alpen; Blatt 34/1 West, 1:50.000
Mayer-Karte - Brixental, XL-Edition, 1:25.000
Bergverlag Rother - Wanderführer Kitzbüheler Alpen,
Sepp Brandl, München 2013

 

Hütten-Koordinaten
UTM (WGS84): 33T Ost 0291652 / Nord 5255538
B/L (Lat/Lng, WGS84): N 47 25' 12'' / E 12° 14' 16''

 

huettenwirstleuteKontakt
Hüttenwirtsleute Kemal Akcay
Am Nachtsöllberg 93
A-6363 Westendorf/Tirol
Tel. Hütte: 0043/(0)5334/64 88
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Georg Fahrbach Weg 

Aufgrund mangelnder Anmeldungen trafen sich 2 Frauen statt der geplanten 3 Tage nur am Samstag, um gemeinsam ein Teilstück des GFW zu laufen.

Los ging es bei bewölktem Himmel um 9 Uhr auf dem Wanderparkplatz bei Vorderbüchelberg. Durch die Bodenwaldschlucht leicht matschig – da Regen in der Nacht zuvor – in die Tobelschlucht mit Hohlem Stein hinauf nach Großhöchberg.Von da wieder hinunter durchs feuchte Gras und z. T. weglos durch den Wald hinunter nach Spiegelberg. (Dieser Abschnitt ist nicht Original GFW!!)

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Dort verlangten die nun doch feuchten Zehen einen warmen Kaffee!

Auf der gegenüberliegenden Seite ging es weiter auf dem GFW nach Westen durch die Hüttlenwaldschlucht zum Juxkopf hinauf. Ab da fingen dann doch die Wolken an Ballast abzuwerfen – mal heftiger, mal nur in Form von Niesel. Aber unterm Dach ließen wir uns zuerst unser Vesper schmecken, um dann hinunter zum Ortsteil Jux die Winterlauter zu überqueren. Ein letzter Aufstieg zur Bucheiche forderten nochmals die Motivation bei wieder stärkerem Regen und losem Untergrund.

Ein letzter Genussabschnitt mit schönem Blick aufs Lautertal und dem Ziel Sulzbach/Murr besänftigten die nassen Socken und Schultern.

In Sulzbach ließen wir uns einen wärmenden Eintopf schmecken und waren stolz, fast alleine bei diesen unbeständigen Witterungsbedingungen 22 km, 400 Hm auf und 700 Hm ab unterwegs gewesen zu sein.

Karin Graf

 

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Kletterausfahrt der Kinderklettergruppe in die Fränkische Schweiz:

Am 07 Juni machten sich acht Familien (35 Personen) aus der Kinderklettergruppe auf den Weg in die Fränkische Schweiz:

Ziel war der Kormershof in Allersdorf, ein Zeltplatz im Zentrum des Klettereldorados Frankenjura.
Der Anreisetag stand im Zeichen des Zeltaufbauens. Während die Eltern sich langsam sortieren konnten, bastelten die Kinder mit Pappe, Kordel und Federn. So entstanden tolle Indianerbänder, die es uns leicht machten unsere Kinder auf dem sich langsam füllenden Zeltplatz zu orten.
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Am Lagerfeuer wurde dann Stockbrot und Würstchen gegrillt.

 

GTA Sa. 15.09. - Sa. 22.09.2012

1.Teil: vom Nufenenpass nach Domodossola

Am Samstag 15.09. starteten 6 Bergkameraden/innen mit dem Zug in Richtung Piemont, genauer nach Airolo. Der Bus brachte uns weiter zum Nufenenpass auf 2478 m. Schönstes Bergwetter erwartete uns und die Aussichten für die nächsten Tage waren auch vielversprechend. Vom Pass aus begrüßten uns schon das Finster- und Lauteraarhorn. Der Weitwanderweg Grande Traversata delle Alpi, kurz GTA, wurde angelegt um der Abwanderung aus den Alpentälern entgegenzuwirken.

 

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Kleine Konditionstour, 14.10.2012 von Plüderhausen zur Schorndorfer Hütte

Es regnet beim Aufstehen, es regnet immer noch leicht beim Start in Plüderhausen.  9 unverbesserliche Optimisten bewältigen dennoch den ersten Anstieg auf Schurwald`s Höhen. Schon auf dem Remstalhöhenweg haben wir mit mentaler Kraft die Schlechtwetterzone vertrieben, nur noch vereinzelt begleitet uns ein ferner Regenbogen.

In Rattenharz können wir bereits Sichtkontakt zu unseren ersten Zielen Hohenstaufen und Rechberg aufnehmen. Zuerst durchqueren wir noch das Marbachtal, Wäschenbeuren wird auf verschlungenen Pfaden halb umgangen. Da wir noch viele Aufstiege vor uns haben, beschränken sich unsere Gipfelambitionen auf den Hohenstaufen mit seiner phantastischen Rundumsicht, zudem waren wir beeindruckt vom neu gestalteten Höhenbistro mit Aussichtsterrasse.

 

Freitag 17.08.
Um 6:30 Uhr machte sich eine kleine, 5 Erwachsene und 2 Jugendliche, aber topmotivierte Gruppe auf Richtung  Westendorf/Tirol zu unserer sektionseigenen Alpenrosenhütte. Das Wetter sollte laut Vorhersage hervorragend werden. Die Wettervorhersage war ein Volltreffer. Am Parkplatz beim Gasthof Maierhhof angekommen bestes Bergwetter! Beim Aufstieg zur Hütte floss der Schweiß in strömen. Nach der Einquartierung- und Stärkungsphase ging es auf eine kleine Eingewöhnungstour. Der Weg führte Richtung  Harlaßanger Bründl , Kreuzjöchelsee,  Brechhornhaus, nach kurzer Pause ging es zurück, über den Alpenrosensteig, zur Alpenrosenhütte.

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Kreuzjöchelsee beim Brechhornhaus

 

 

Frauenbergtour: Rundwanderung durchs Verwall im Juli 2012

1. Tag, Donnerstag, 26. Juli 2012:

Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitten – mit wunderschöner halbstündiger Um­stiegs­pause in Lindau – nach St. Anton am Arlberg, Ankunft 12.57 Uhr. Aufstieg durch die Rosannaschlucht und das Verwalltal zur Konstanzer Hütte, 1688 m, Gehzeit rund 3 – 3 ½ Std., knapp 400 hm aufwärts. 

 

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Hochtour ins Wallis mit Besteigung der Weissmies vom 03.- 05. August 2012

Teilnehmer waren: Karl Ostermann, Jochen Schaal, Daniel Schnitzer und Karl Wagner

In leicht abgewandelter Form zum Vorjahr, als die geplante Tour ausfiel, stand dieses Jahr wieder die Besteigung des Nadelhorns auf der Wunschliste unserer 4-köpfigen Gruppe. Als sog. Einge-wöhnungstour stand allerdings die Gipfelbesteigung der Weissmies auf dem Programm. Die Vorzeichen standen gut, die Wettervorhersage hörte sich sehr gut an.

Wir fuhren also am 1. Tag nach einer knapp 7-stündigen Fahrt mit der Seilbahn zum Kreuzboden über Saas-Grund. Der geniale Höhenweg zur Almageller Alp bietet herrliche Ausblicke zur gegenüberliegenden Mischabelgruppe, zum Alphubel, Allalinhorn, Strahlhorn und weit unten im Tal nach Saas-Fee. Die Stimmung und Einstimmung auf unser Vorhaben konnte nicht besser sein. Der anschließende Aufstieg zur Almageller Hütte auf 2894 m fiel uns deshalb auch relativ leicht. Die Hütte liegt super, war voll belegt, und dies vor allem von sehr vielen Kletterern, die die unmittelbar hinter der Hütte aufragenden Wände der Dri Horlini mit zahlreichen Kletterrouten angehen wollten. Die lange Fahrt, der Zugang zur Hütte und das frühe Aufstehen am nächsten Tag ließen bereits um 21 Uhr Hüttenruhe einkehren.

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Tolle Tage im Kleinen Walsertal

 Ausgangspunkt unserer Wanderung zum Hohen Ifen war der riesige Parkplatz bei der Auenhütte im Kleinen Walsertal. 7 Bergfreundinnen und Bergfreunde hatten sich fest vorgenommen, den ungewissen Wetterprognosen zum Trotz, die geplante Ifenüberschreitung samt Gottesacker nicht ins Wasser fallen zu lassen.

Los ging`s am Sonntag um 9.00 Uhr in Richtung Melköde, einer Almhüttenansammlung noch im Talboden, am Beginn des Hüttenanstiegs zur Schwarzwasserhütte, unserem Nächtigungsquartier. Vor dem Aufstieg war eine erste Stärkung notwendig, um die 300 Höhenmeter gut überstehen zu können. Der Anstieg war dann kein Problem mehr. Allerdings fing es kurz leicht zu nieseln an. Noch vor 12 Uhr war die Hütte erreicht, das Quartier bezogen. Ungewisse Wetterlage, also abwarten. Als es gegen 14 Uhr immer noch nicht regnet, fassen wir Mut, und beginnen eine faszinierende Rundwanderung zunächst auf steilem Pfad zum Steinmandl, von dort eine anregende Gratwanderung zum Grünhorn, und von dort über die Ochsenhofener Scharte zurück zur Schwarzwasserhütte. 3 Stunden herrliches Bergwetter, Fernsicht und ein kleines Gipfelglück. Erst abends setzt Regen ein, als wir schon zu Tisch sitzen in der vollbesetzten Hütte und zufrieden den Tag ausklingen lassen.

DAV- Bezirksgruppe Backnang

 Fernwanderweg E 5 Oberstdorf – Meran 

 Dieses Jahr bietet die Bezirksgruppe Backnang im Deutschen Alpenverein eine Wanderung auf dem alpinen Fernwanderweg E 5 zwischen Oberstdorf und Meran an. 

Unter der Leitung von Renate Florl (DAV-Fachübungsleiterin Bergsteigen) wird diese klassische und beliebte Route der Alpenüberquerung in zwei Abschnitten gewandert. Übernachtet wird auf Alpenvereinshütten oder auch in Unterkünften im Tal. Das Gepäck muss selbst getragen werden, manchmal besteht die Möglichkeit für einen Rucksacktransport zur Hütte. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine sehr gute Kondition für bis zu 7 Stunden Gehzeit ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 

Der Termin für das erste Teilstück von Oberstdorf bis Zams ist ab Mitte Juli (drei oder vier Tage), das zweite Teilstück mit rund sieben Wandertagen ist ab Anfang August geplant. Meran wird zum Schluss auf einem sehr schönen Teilstück des Meraner Höhenweges erreicht.

Ein Treffen für alle Interessierten findet statt am Dienstag, den 26. Juni um 19.30 Uhr in der Gaststätte Krone in Unterweissach. Weitere Auskünfte per Mail bei Renate Florl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bericht über die Konditionstour im April 2012

Eine sanfte Hügellandschaft mit zahlreichen kleinen Weilern, Gehöften und Sägmühlen war das Ziel der großen Konditionstour mit 8 Teilnehmerinnen und 5 Teilnehmern. Fast frostiges Wetter ließ den Anstieg von Rudersberg zum Königsbronnhof erträglich erscheinen. Die aufgehende Sonne und ein weites Panorama zur Alb hin waren Belohnung genug. Am Rande des Weissacher Beckens entlang, runter nach Oberweissach und wieder hinauf zum Schloß Ebersberg, das war der weitere Weg. Das Schloß hat einen staufischen Ursprung, gehört seit 1962 der Diözese Rottenburg-S und beherbergt heute die Pfadfinderschaft St. Georg. Dort kleine Vesperpause mit Blick ins Backnanger Tiefland. Über Sechselberg, die Rottmannsberger Sägmühle zu den oberen Hörschbachwasserfällen (aber relativ weit unten), um dann wieder anzusteigen zur Hörschhöfer Sägmühle. Ein Stück weiter große Pause im Sonnenschein beim Aussichtsturm über Murrhardt. Danach noch ein Blick ins Felsenmeer, dann geradewegs nach Süden über Käsbach, Hinterwestermurr, die Schloßhöfer Sägmühle, den Voggenhof, durchs romantische, für Kinder stets abenteuerliche Strümpfelbachtal nach Klaffenbach und nach einem kräftigen Schlußanstieg zur Einkehr nach Burg Waldenstein. Damit waren ca. 45 km und ca. 1200 hm  bei herrlichem Wanderwetter geschafft. Nach einem verdienten Mahl waren die letzten Meter runter nach Rudersberg nur noch eine Dreingabe der untergehenden Sonne entgegen mit der Gewissheit, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Karl Ostermann

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 Wieslaufschlucht und Edenbachschlucht (Rems-Murr-Kreis)  (© LUBW; Autor: R. Steinmetz)

Höhen und Tiefen des Welzheimer Waldes

Durch Bannwald ins wildromantische Eden- und Weidenbachtal, hinauf zum Ropbachsee. Am Birkachhof vorbei, durchqueren wir das Leintal und kehren dann in Rienharz ein. Zurück über Welzheim zur Laufenmühle. Länge der Tour: ca. 14 km.

Anfahrt: Erreichbar auch mit dem Linienbus ab Schorndorf 8.10 Uhr.

Start: Wanderparkplatz Laufenmühle 9.00 Uhr

Information: Manfred Gratwohl, Tel. 07183-3234

 Die diesjährige Konditionstour startet am Sonntag, 1. April um 6.30 Uhr am Bahnhof Rudersberg-Nord. Auf verschlungenen Pfaden geht es durch den Schwäbisch-Fränkischen Wald. 45 Kilometer ist die Wanderstrecke lang. Es sind auch Nichtmitglieder willkommen. Ausreichend Vesper und vor allem Getränke muss jeder dabei haben.

Ein kurzer Anruf bei Wanderführer Karl Ostermann (Tel. 07171-88395) ist erwünscht.

Am Freitag, 23. März 2012, findet um 19.30 Uhr im "Kesselhaus" im Arnold-Areal in Schorndorf die Jahresmitgliederversammlung der Alpenvereinssektion Schorndorf statt. Auf der Tagesordnung stehen neben den Berichten der Vorstandschaft und der Abteilungsreferenten auch Neuwahlen und Ehrungen.  An diesem Abend bleibt die Sektionsgeschäftsstelle geschlossen.

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Wir hoffen auf rege Teilnahme an dieser Veranstaltung durch unsere Mitglieder.

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Freitag, 9. März 2012, 20.00 Uhr

Urbach, Auerbachhalle

 

Diavortrag in Überblendung

Aconcagua
Expedition zum höchsten Berg Amerikas

 

Vortragsreferent: Klaus Jung, Hochtourenführer aus Kaiserslautern

 

Der höchste Berg Amerikas ist mit 6959 m Höhe einer der „höchsten Berge der sieben Kontinente“ – also einer der „Seven Summits“.

Von  Chiles Hauptstadt Santiago geht es etwa 150 km nordöstlich nach Argentinien und dort baut sich unübersehbar das gewaltige Bergmassiv des Aconcagua auf. In Puente del Inca ermahnt uns der Besuch des Bergsteigerfriedhofs zur Vorsicht, den Berg nicht zu unterschätzen. Im  Aufstieg durch das Horconestal nach „Confluenza“ 3200 m, sowie zur gewaltigen 3000 m hohen Südwand und zu unserem Basislager „Plaza de Mulas“ auf 4250 m erleben wir großartige, farbige Landschaften aber auch Kälte und ständige Stürme. Der „viento blanco“ - „weißer Wind“ lässt schon im Basislager ahnen, womit Bergsteiger in der Gipfelregion zu rechnen haben. Dennoch erreichen acht von uns an drei verschiedenen Tagen den Gipfel! Der Expeditionsleiter Klaus Jung und der Arzt Dr. Markus Hoefer sind mit dem Verlauf der Expedition zufrieden – es war für alle ein großartiges Erlebnis. Die Weinstadt Mendoza läßt uns die Strapazen schnell vergessen.

Im Anschluß kann man bei der „Alpenvereinshocketse“ im Foyer der Auerbachhalle den Abend noch gemütlich ausklingen lassen.

 

Bei unseren Nachbarsektionen hält Klaus Jung zu anderen Themen ebenfalls Vorträge:

Mittwoch, 7.3., 20 Uhr Stadthalle Göppingen, Märklinsaal – Berner Alpen

Sonntag, 11.3., 17.00 Uhr, Bürgerhaus Backnang,   Bahnhofstr. 7 – Berge überm Vinschgau

 

Inseltrekking durch den Westen von Kreta 

Der Deutsche Alpenverein Sektion Schorndorf mit Bezirksgruppe Backnang bietet seinen Mitgliedern dieses Jahr eine abwechslungsreiche Trekkingwanderung auf die Insel Kreta an. Bei dieser zehntägigen Reise vom 11. bis 20. Mai 2012 ist die Gruppe unter der Leitung von Fachübungsleiterin Renate Florl im Westen der griechischen Insel unterwegs. Bei den Tagestouren mit einer Gehzeit von 4 bis 6 Stunden werden abgelegene Dörfer besucht, großartige Aussichten genossen oder auch bekannte Ziele wie die Samaria-Schlucht angesteuert. Einige Abschnitte der Wanderungen werden auf dem Europäischen Fernwanderweg E 4 zurückgelegt. Diese beeindruckende Route führt mit herrlichen Blicken von den Plateaus bis an die Küste hinab, wo in herrlichen Buchten Bademöglichkeiten bestehen. Im Mai sind die Temperaturen meist sehr angenehm und man kommt in den Genuss einer blühenden und duftenden Flora.

 Montblanc_Grand_Jorasses.jpg(Montblanc und Grand Jorasses)

Höhenwege der Alpen

Vortragsreferent: Hans Steinbichler, Journalist und Fotograf

Freitag, 3. Februar 2012, 20.00 Uhr

Schorndorf, Künkelinhalle, Reinhold-Maier-Saal

Diavortrag im 6x6-Format


Höhenwege sind ein anderes Erlebnis der Berge, es fehlt zwar das Gipfelerlebnis und auch ein Großteil der alpinen Gefahren ist geringer. Höhenwege sind meistens gut markiert und der Wegverlauf ist gut zu erkennen. Es sind also Routen die viele Normalbergwanderer gut begehen können. Man hat mehr Zeit für die Betrachtung des landschaftlichen Umfelds, von Blumen, Wasser, Fels und Wolken. Aber auch Höhenwege führen zu wunderschönen Schaukanzeln die landschaftlich wunderschöne Eindrücke vermitteln. So beschreibt Hans Steinbichler seine Vorstellung von Höhenwegen. In seinem Vortrag zeigt er den Heilbronner Weg durch die Allgäuer Alpen; den Wormser- und Bruckmann-Weg im Verwall; den Siebenschneidensteig und den Berliner Höhenweg im Zilölertal; den Bindelweg in den Dolomiten; die Via alta uno – sieben große Tage zwischen Monze-Rosa-Gruppe und Montblanc und schließlich die drei Cols mit dem Ausgangspunkt Grosser St. Bernhard. Hans Steinbichler lebt am Chiemsee, er hat verschiedene Bergbücher und Führer verfasst und viele Beiträge für Alpinzeitschriften geschrieben. 
Grand_Combin_1.jpg(Grand Combin)

Wanderung auf Teneriffa im Mai 2012

Anagagebirge.jpg 

Für die Wandertage im "Wilden Anagagebirge" auf Teneriffa vom 13. bi 23. Mai 2012 sind noch Plätze frei. Wegen der Flug- und Hotelreservierung ist baldige Anmeldung erforderlich. Interessenten sollten sich schnellstmöglich mit dem Organisator und Tourenleiter Manfred Zabka, Tel. 07181-74029, in Verbindung setzen.

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Traditioneller Abschluss der Tourensaison -

Viertelestour am 13.11.2011 bei bestem Herbstwetter mit 32 Teilnehmern

Kinney_Lake.JPG (Kinney-Lake)

Freitag, 25. November 2011, 20.00 Uhr

Martin-Luther-Haus Schorndorf

Dia-Audiovisionsschau in Überblendtechnik mit Musikuntermalung

Der Westen Kanadas
Vom Pazifik in die Rocky Mountains - Ein Naturerlebnis in den Nationalparks von Jasper, Columbia Icefield, Banff, Yoho und Mount Revelstoke.

Vortragsreferent: Werner Nirschl, Bitz

Von Vancouver auf dem Trans-Canada-Highway und dem Yellowhead Highway zum Mount Robson 3954m und zu den malerischen Bergseen Ma­ligne Lake, Moraine Lake und Lake Louise.

Wir erkunden den Angel-Glacier am Mt. Edith Cavell und bestaunen die höchsten Wasserfälle im Yoho Valley. Wir zelten am Sunwapta River und besuchen den Athabasca-Gletscher am Columbia-Icefield. Eine Wanderung durch die grandiose Bergwelt auf dem Mt. Revelstoke führt uns zu vielen Aussichtspunkten. Durch die Selkirk Mountains nach Süden geht die Reise ins sonnenver­wöhnte Okanagan Valley zum Baden und dann zurück nach Seattle.

Mount_Robson.JPG(Mount Robson)

Spirit_Island.JPG(Spirit Island)

 Freitag 19.08.

Um 6:30 Uhr machte sich eine kleine aber topmotivierte Gruppe auf gen Westendorf/Tirol zu unserer sektionseigenen Alpenrosenhütte. Das Wetter sollte laut Vorhersage hervorragend werden, wir waren also sehr optimistisch!
Je näher wir München kamen desto bescheidener wurde das Wetter: Es goss wie aus Kübeln! Es konnte nur noch besser werden. Am Parkplatz beim Gasthof Maierhof angekommen mussten wir noch ein paar Minuten im Auto verbringen bis der Regen vorbei war. Aber dann, wie auf Bestellung herrliches Bergwetter! Beim Aufstieg zur Hütte kein Regen, dafür floss der Schweiß in strömen. Nach der Einquartierung- und Stärkungsphase ging es auf eine kleine Eingewöhnungstour. Der Weg führte Richtung  Harlaßanger Bründl , Kreuzjöchelsee,  Brechhornhaus (Einkehrschwung). Danach zurück, vorbei an der Fleiding Alm über den Alpenrosensteig wieder zur Alpenrosenhütte. 

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Blick Richtung Gampenkogel-Gaisberg-Kobinger  Hütte

Samstag 20.08.
7:00 Frühstück. Abmarsch war um 8:00 Uhr Richtung Parkplatz, denn wir wollten nach Aschau im Spertental zur Oberlandhütte (1014m) wo unsere Bergwanderung begann. Vom Parkplatz der Hütte ging es anfangs  östlich über Wiesenwege stetig bergan. Vorbei an der Kleinmoos-Niederalm, der verfallenen Obere Kleinmoosalm erreichten wir den Schwarzkogelsattel auf 1929m Höhe. Vom Sattel aus kann man nach Norden Richtung Pengelstein-Hahnenkamm wandern oder aber wie unsere Truppe, Richtung Süden zum Schwarzkogel (2030m). Nach gut 3,5 Std. und 1016 Hm erreichten wir den Gipfel mit herrlicher Rundumsicht zum Kl. Rettenstein, Gr. Rettenstein, Gaisberg und, und. Nach ausgiebiger Rast, mit allerlei Schmankerln sowie dem obligatorischen Gipfelfoto ging es auf gleichem Weg zurück zur Oberlandhütte. Unsere leeren Flüssigkeitsspeicher wurden  im Garten der Oberlandhütte wieder aufgefüllt. Nach gut 7 ¼ Std. reiner Wanderzeit waren wir wieder auf der Alpenrosenhütte angekommen. Ein gemütlicher Hüttenabend beendete den herrlichen Tag.

 

 

DAV-Wanderausfahrt Alpenrosenhütte 19.08. – 21.08.2011

 

Freitag 19.08.
Um 6:30 Uhr machte sich eine kleine aber topmotivierte Gruppe auf gen Westendorf/Tirol zu unserer sektionseigenen Alpenrosenhütte. Das Wetter sollte laut Vorhersage hervorragend werden, wir waren also sehr optimistisch!
Je näher wir München kamen desto bescheidener wurde das Wetter: Es goss wie aus Kübeln! Es konnte nur noch besser werden. Am Parkplatz beim Gasthof Maierhof angekommen mussten wir noch ein paar Minuten im Auto verbringen bis der Regen vorbei war. Aber dann, wie auf Bestellung herrliches Bergwetter! Beim Aufstieg zur Hütte kein Regen, dafür floss der Schweiß in strömen. Nach der Einquartierung- und Stärkungsphase ging es auf eine kleine Eingewöhnungstour. Der Weg führte Richtung  Harlaßanger Bründl , Kreuzjöchelsee,  Brechhornhaus (Einkehrschwung). Danach zurück, vorbei an der Fleiding Alm über den Alpenrosensteig wieder zur Alpenrosenhütte.

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                                    Blick Richtung Gampenkogel-Gaisberg-Kobinger  Hütte

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Vier-Jahreszeiten-Fasten auf der Schorndorfer Hütte

 Dieses Jahr wurde die angebotene Fasten- und Wanderwoche auf der Schorndorfer Hütte zu einem richtigen Vier-Jahreszeiten-Fasten.

Von Montag, den 17. bis Samstag, den 22. Oktober erlebten die Teilnehmerinnen in einem Schnelldurchlauf das ganze Wetterspektrum eines Jahres:

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Kleine Konditionstour am 16.10.2011

Ein prachtvoller, goldener Oktobersonntag bildete den Rahmen für eine Wanderung über den Schurwald von Winterbach im Remstal nach Untertürkheim im Neckartal. 17 Wanderfreunde (5 F. + 12 M) begaben sich auf den langen Weg. In den tief eingeschnittenen Tälern Richtung Süden war es noch frostig kalt. An der Ölmühle im Reichenbacher Tal endlich der Anstieg zur Sonne mit einer kurzen Rast. In Höhe des Stumpenhofs war dann endgültig die Plochinger Höhe erreicht.

Beim Jägerhaus über Esslingen eine ausgiebige Vesperpause mit viel diesiger Fernsicht und noch mehr Sonne. Das blieb so auch weiterhin auf dem langen Weg Richtung Kernen. Der Aussichtsturm auf dem Kernen bot eine phantastische Rundumsicht. Noch ein kleiner Abstecher zum Kappelberg. Stuttgart mit dem Fernsehturm und Bad Cannstatt mit `Neckarstadion` und Daimlermuseum lagen vor uns zum Greifen nah. Zurück nach Rotenberg und zur Grabkapelle Königin Katharinas und König Wilhelms I. von Württemberg auf dem Württemberg. Wir waren da, und eine Menge Leute auch. Das letzte wunderbare Wochenende des Jahres - so sahen`s wohl viele auch.

Die Einkehr in der Weinstube Waldhorn in Untertürkheim bildete den würdigen Abschluß nach 37,5 km `Gehweg`, 1 ¾ Stunden Pausen und 7 ½ Stunden reine Gehzeit. Die Heimfahrt mit der S-Bahn endete schon im Dunkeln.

 Karl Ostermann

 

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Diavortrag „Südtirol“ am 30. September 2011

In einer Kooperationsveranstaltung zwischen demKirchbauverein der Stadtkirche Schorndorf und dem Deutschen Alpenverein Sektion Schorndorf  findet dieser Vortrag zugunsten der Renovierung der Schorndorfer Stadtkirche statt. 


Südtirol

Traumlandschaften zwischen Reschen und Sexten - Brenner und Salurn

In einer Gesamtkomposition wird in diesem Vortrag Südtirol vorgestellt. Mit seinen ungemein vielfältigen Kultur- und Gebirgslandschaften, seinen Städten und Dörfern, seinen geschichtsträchtigen Burgen, Ansitzen und Kirchen, seiner heiteren Stimmung und seinen gelebten Traditionen ist Südtirol eine wunderbare Einheit.

Die Südtirolerlebnisse starten am Brenner, durchstreifen das obere Eisacktal. Vom Pustertal führt uns ein Abstecher in die prächtige Dolomitenlandschaft des ladinischen Gadertals. Vorbei am Pragser Wildsee kommen wir nach Sexten mit seiner einmalig schönen Dolomitenlandschaft. Über die Bischofstadt Brixen geht’s dann hinein ins Villnößtal mit den Geislerspitzen. Zum Schluß des ersten Teils erleben wir mit dem Grödner Tal unter Langkofel und Sella sicherlich eines der schönsten Dolomitentäler.

Der zweite Teil startet am Reschensee. Die fast 3900 Meter hohe Königspitze ist ein alpines Highlight in dieser Landschaft. Geprägt von endlosen Obstkulturen und hochgelegenen Bergbauernhöfen zieht sich dann der Vinschgau hinunter nach Meran. Dazwischen ein Abstecher ins Schnalstal und hinauf zur Weißkugel. Das Überetsch mit den bekannten Weindörfern Kaltern, Tramin und Salurn sind die nächsten Ziele. Zum Schluß geht’s von der Bozner Altstadt hinauf zum Ritten. Dann sind es die Dörfer unterm Schlern und die Seiser Alm die wir erleben.  Das Schloß  Prösels leitet hinüber in die Rosengartengruppe, wo wir nochmals in einer eindrucksvollen Dolomitenlandschaft unterwegs sind. Vorbei am malerischen Karersee geht’s  hinaus nach Bozen und dort lassen wir unsere Südtirol-Erlebnisse ausklingen.

Freitag, 30. September 2011, 20 Uhr

Martin-Luther-Haus Schorndorf

Eintritt 5.- Euro
 

 

 DAV SCHORNDORF

Familienwandergruppe

„Kleine Mäuse“

Bergurlaub Ötztal 07.08.2011 - 12.08.2011

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Mit 4 Familien waren wir im Urlaub im Ötztal im „Feel Feee Adventure Camp“ in Ötz. Dieses Abenteuerresort, bei Holiday Check mit Bestnoten ausgezeichnet, hat uns riesig gefallen. Da hat alles gepasst. Die Übernachtungen in den „Adventure Hütten“ das leckere Frühstück im „Jump In“, das gute Abendessen im Nature Resort Restaurant „Achwirt“ und die Freizeiteinrichtungen mit finnischer Sauna, Slackline, Tischtennis, Trampolin, … waren für die Familien ein einmaliges Erlebnis.

 

Hier konnten wir als Familie entspannen, auf dem Grillplatz grillen und die Kids herumtoben und Fussball spielen. Vielen Dank an das „Feel Free Adventure Team“ für den super Urlaub in Österreich. Wir kommen bald wieder.

  

Ausflugsbericht

  

07.08.2011 * Anreise ins Öztal

Schlüsselübergabe für die überraschend schönen „Adventure Hütten“ im „Feel Free Adventure Camp“. Beim Abendessen im Natur Resort Restaurant „Achwirt“ wurden alle Bergfreunde begrüsst und die ersten Wanderpläne gemacht.

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 DAV – Frauenbergtour:

Alpenüberquerung auf der Via Francigena von Martigny bis Gignod 

RIMG122172_k.JPGAuf jahrtausende alten Spuren wanderten 13 motivierte Frauen bei der Alpen­über­querung von Martigny bis kurz vor Aosta. Schon die Kelten und die Römer kannten diese Route über den Großen Sankt Bernhard-Pass als wichtigste Ver­bin­dung zwischen Nord und Süd.

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Alpenvereins-Bergfest bei der Schorndorfer Hütte auf dem Kalten Feld
am 24. Juli 2011
 
Zum traditionellen Bergfest der Alpenvereinssektion Schorndorf mit Bezirksgruppe Backnang bei der Schorndorfer Hütte auf dem Kalten Feld sind wieder Mitglieder und Gäste eingeladen. Die Bewirtung – am Sonntag, 24. Juli 2011, ab 11.00 Uhr – übernehmen die Hüttenwarte. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Für Regenschutz ist gesorgt. Hitzeschutz benötigt man auf dem Kalten Feld keinen, dort ist es immer etwas kühler! Eine große Spielwiese für Kinder macht das Bergfest zu einem generationenübergreifenden Ereignis.
 
Die Bikergruppe organisiert eine Radausfahrt ab Schorndorf zum Bergfest. Dazu ist die Anmeldung bei Manfred und Gaby Rost, Tel. 0 71 81 / 93 23 84, zwingend erforderlich.
 
Die Schorndorfer Hütte ist vom Parkplatz beim Segelfluggelände Hornberg bei Schwäbisch Gmünd-Degenfeld zu Fuß in 20 Minuten zu erreichen.
 

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Alpenvereins-Bergfest bei der Schorndorfer Hütte auf dem Kalten Feld
am 24. Juli 2011
 
Zum traditionellen Bergfest der Alpenvereinssektion Schorndorf mit Bezirksgruppe Backnang bei der Schorndorfer Hütte auf dem Kalten Feld sind wieder Mitglieder und Gäste eingeladen. Die Bewirtung – am Sonntag, 24. Juli 2011, ab 11.00 Uhr – übernehmen die Hüttenwarte. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Für Regenschutz ist gesorgt. Hitzeschutz benötigt man auf dem Kalten Feld keinen, dort ist es immer etwas kühler! Eine große Spielwiese für Kinder macht das Bergfest zu einem generationenübergreifenden Ereignis.
 
Die Bikergruppe organisiert eine Radausfahrt ab Schorndorf zum Bergfest. Dazu ist die Anmeldung bei Manfred und Gaby Rost, Tel. 0 71 81 / 93 23 84, zwingend erforderlich.
 
Die Schorndorfer Hütte ist vom Parkplatz beim Segelfluggelände Hornberg bei Schwäbisch Gmünd-Degenfeld zu Fuß in 20 Minuten zu erreichen.
 

 DAV – Frauenbergtour Sektion Schorndorf, Bezirksgruppe Backnang

 Via Francigena vom 28. Juli bis 1. August 2011

 Tourenprogramm

 1. Tag, Donnerstag, 28. Juli 2011:

Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Backnang (ab 6.35 Uhr) bis Martigny (an 12.50 Uhr). Von Martigny geht’s nach Martigny-Croix und weiter auf abenteuerlichen Steigen über Bovernier aufwärts bis Sembrancher (rund 4 Std.). Einkehr, Übernachtung in der Gite les 3 Collines etwas außerhalb des Ortes.

 2. Tag, Freitag, 29. Juli 2011:

 

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Genußtour ohnegleichen im April 2011

Pünktlich um 7 Uhr verlässt die kleine Gruppe von 7 Wanderern Pläschba (Pliensbach) bei angenehmer Kühle. Bad Boll ist bald erreicht, danach geht es gleich steil bergauf Richtung `Deutsches Haus`. Zuvor noch wird das zum Bannwald erklärte Teufelsloch durchschritten. Noch vor Häringen haben wir einen ersten großen Blick auf das unendliche Blütenmeer der zahllosen Kirsch-, Apfel- und Birnenbäume. Dieser setzt sich fort beim Michaelshof über Hepsisau, gegenüber erblicken wir den markanten Mörikefelsen.

„Der Berg ruft“ heißt es ab sofort wieder. Zu all den aufgeführten Touren ist baldmöglichst Anmeldung erforderlich. Diese kann freitagabends von 18.30 bis 20 Uhr in der Sektionsgeschäftsstelle in der Joh.-Phil.-Palm-Str. 13 oder direkt bei den Tourenführern erfolgen. Bei diesen ist auch näheres über Gehzeiten, Schwierigkeit und Ausrüstung zu erfahren.

Los geht es mit einer Tagestour am Samstag, 18. 6., vom Lechtal auf die Schwarzhanskarspitze, Führung Kurt Hägele, Tel. 8 49 89;
So. 3. bis Di. 5. 7. botanische Wanderung von Steibis zum Hochgrat und Nagelfluhkette, Eberhard Daiss, Tel. 8 28 95;
Do. 14. bis So. 17. 7. Grundkurs alpines Klettern (Vorkenntnisse aus der Kletterhalle erforderlich!), Peter Schmieg, Tel. 0 79 03 / 7 40 01;
So. 17. bis Mi. 20. 7. Hochtour in den Zillertaler Alpen, Kurt Hägele, 8 49 89;
Fr., 5., bis Di., 9. 8., Hochtour in den Walliser Alpen; Karl Ostermann, Tel. 0 71 71 / 8 83 95, und Jochen Schaal, Tel. 0 71 51 / 5 71 29;
Fr. 19. bis So. 21. 8. Wanderausfahrt zur Alpenrosenhütte, Günther Pfeil, Tel. 4 27 01;
So./Mo. 4./ 5. 9. Tour in den Tannheimer Bergen, Erich Lehmann, Tel. 8 18 69.
 
Ferner stehen Unternehmungen der Familienwandergruppe „Kleine Mäuse“ auf dem Programm. Auskünfte dazu bei Charly Eberle, Tel. 4 48 72.
 
Informationen zu Veranstaltungen der Mountainbiker-Gruppe gibt es bei Manfred und Gaby Rost, Tel. 32 92.
 
Mitten in der „Bergsaison“, kurz vor den Sommerferien, am Sonntag, 24. Juli, findet das traditionelle Bergfest auf dem Kalten Feld statt, zu dem alle Mitglieder und Gäste eingeladen sind.

 

 

Großputz in der Schorndorfer Hütte auf dem Kalten Feld
 
Das Innere der Schorndorfer Hütte des Alpenvereins auf dem Kalten Feld und das Gelände drum herum soll am Samstag, 14. Mai, ab 9 Uhr auf Vordermann gebracht werden. Freiwillige Frauen und Männer sind für diesen Großputz vonnöten. Für ein abschließendes Vesper und für Getränke ist gesorgt. Nähere Auskünfte, auch wegen evtl. Mitfahrgelegenheit, gibt es bei Thomas Landmesser, Tel. 0 71 81 / 6 60 08, und Bernhard Hoffmann, Tel. 0 71 81 / 6 38 99.
Der Wetterbericht hatte uns ein sonniges Frühlingswochenende versprochen uns so blieb der Regenschirm  dann gleich zu Hause.
Von Lautern bei Heubach wanderte unsere kleine Gruppe über den Rosenstein und Scheuelberg Richtung Bernhardus. Beim Abstieg durch die Glasklinge wähnten wir uns schon am Tagesziel, der Schorndorfer Hütte, der erneute Aufstieg von Degenfeld auf's Kalte Feld war danach jedoch unerwartet heftig.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Hüttendienst Eberhard und Gertrud Daiss für die herzliche Umsorgung der durstigen und hungrigen Wanderer bedanken.
Am Sonntag ging's dann vorbei an Reiterleskapelle und Stuifen, hinauf zum Rechberg und Hohenstaufen.
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Der Morgendunst war zwischenzeitlich verflogen und die Sicht wurde immer besser.
Der letzte Wegabschnitt über Wäschenbäuren nach Waldhausen verläuft viel auf Asphalt und war dem entsprechend anstrengend. Am Abend kehrten wird müde, aber mit einem guten Urlaubsgefühl, von unserem Wanderwochenende zurück.
Jochen Schaal 29.05.2011

Mitgliederversammlung am 25. März 2011

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(Ehrung der 40-, 50-, und 60-jährigen Jubilare)

Deutscher Alpenverein – Sektion Schorndorf

Jahreshauptversammlung am 25. März 2011
 
 
- Mitgliederzahl weiterhin leicht steigend ─ Wolfgang Haase neues Ehrenmitglied
- Familiengruppe ist ein „Renner“
- Bau- und Renovierungsmaßnahmen an der Schorndorfer Hütte und an der Alpenrosenhütte stehen an
 
 
„Bergkameraden sind treu“ heißt es in einem bekannten Bergsteigerlied. Dies ist auch bei der Alpenvereinssektion Schorndorf so. 60 Jahre halten dem Alpenverein die Treue: Karl Härer, Gerda Unterkofler, Julius Kurz und Herbert Gonser. 50 Jahre sind dabei: Hans und Rudi Heck, Günther Stahl, Gerlinde Wöhrle und Else Gehring. Ferner erhielten 10 für 40-jährige und 33 für 25-jährige Mitgliedschaft die Ehrenurkunden.
Wolfgang Haase ist schon weit mehr als 40 Jahre Sektionsmitglied und hatte auch in fast all den Jahren immer ein Ehrenamt inne. Als ausgebildeter Wander- und Tourenführer hat er unzählige Unternehmungen im Gebirge und in unserer Umgebung organisiert und somit vielen Mitgliedern unvergessliche Natur- und Bergerlebnisse vermittelt. Ferner hat er jahrelang die Sektionsbücherei betreut. Auf Vorschlag des Vorstandes und durch einstimmigen Beschluss der Versammlung wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Am 31. Dezember 2010 waren zusammen mit der Bezirksgruppe Backnang 2151 Mitglieder registriert. Beim Gedenken an die 2010 verstorbenen Sektionsmitglieder wurde besonders an den langjährigen Schriftführer und Ehrenmitglied Hans Dittrich gedacht.

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Diavortrag:

"Kreta - Kultur und Wandern auf der Insel des Zeus"

Freitag, 18. März 2011 - Schorndorf

Sonntag, 20. März 2011 - Backnang

Freitag, 18. März 2011, 20.00 Uhr - Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle, Reinhold-Maier-Saal

Sonntag, 20. März 2011, 17.00 Uhr - Backnang, Bürgerhaus Backnang, Fritz-Schweizer-Saal


Kreta
Kultur und Wandern auf der Insel des Zeus
Referent: Klaus-Peter Albrecht
 

Klaus-Peter Albrecht aus Norddeutschland zeigt in seinem Live-Diavortrag in Überblendtechnik das Thema „Kreta - Kultur und Wandern auf der Insel des Zeus“. Kreta, die größte  und südlichste griechische Insel, liegt wie ein mächtiger, lang gestreckter Riegel in der Meereskreuzung der drei Kontinente, Europa, Afrika und Asien am Südrand der Ägäis. Die Insel, mit Mythen, Legenden und Heldentum behaftet, wird auch die "warme Umarmung Europas" genannt und kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. In der griechischen Mythologie gilt Kreta als Insel des Zeus, der in Gestalt eines Weißen Stieres die phönizische Prinzessin Europa nach Kreta entführte und mit ihr das Geschlecht der Minoer zeugte, die vor 5000 Jahren hier die erste Hochkultur auf europäischen Boden entfalteten. Die jüngere Geschichte Kretas ist vom heldenhaften Kampf der Kreter für Freiheit und Unabhängigkeit gegen die Türkenherrschaft geprägt. Das Kloster von Moni Arkadi hat den Charakter eines Heiligtums und wurde zum Wallfahrtsort der Orthodoxie und des griechischen Nationalismus gleichermaßen. Bereits bei der Anreise, noch aus der Luft, bestätigt sich, dass Kreta ein Gebirge im Meer ist und während die Küstenregionen, insbesondere die Nordküste dicht besiedelt sind, ist der größte Teil des Inselinnern gebirgig und kaum bewohnt. Dabei ist der Westen der gebirgigste, grünste und durch die beständigen Westwinde, die in der kühlen Jahreszeit die ersehnten Regenfälle mit sich bringen, auch der feuchteste Teil der Insel. Hier beherrschen die majestätischen Levka Ori (Weiße Berge) das Bild, deren nackte Felsgipfel, z.B. der Melindaoum (2133 m) und der Gingilos (2080 m) hoch über der Samaria-Schlucht, auf langen und anspruchsvollen Bergwanderungen bestiegen werden können.  Nach Kreta zu reisen, das bedeutet vor allem Landschaftsgenuss pur. Dazu die Zeugnisse einer großartigen kulturellen Vergangenheit sowie die Spuren einer abwechslungsreichen jüngeren Geschichte - das und noch viel mehr machen Kreta zu  einem Reiseziel und Urlaubsland erster Güte in Europa, in das der Reisende immer wieder gerne zurückkehrt.
 

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Diavortrag:

"Toskana -la passione della Luce-"

Sonntag, 6. Februar 2011

  alt

 Leitung & Information:

 Referent:

 Jürgen Schneider

 Guus Reinartz

  alt Veranstaltungsort:  Bürgerhaus Backnang, Fritz Schweizer Saal
  alt Beginn:  17.00 Uhr

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Diavortrag:

"Bernina - Engadin, Traumland mit Pickel, Ski und Wanderschuhen"

Freitag, 4. Februar 2011

  alt

 Leitung & Information:

 Referent:

 Willy Auwärter

 Claus und Marlies Hock

  alt Veranstaltungsort:  Auerbachhalle in Urbach
  alt Beginn:  20.00 Uhr

„Bernina - Engadin, Traumland mit Pickel, Ski und Wanderschuhen"

Am Freitag, 4. Februar 2011, 20.00 Uhr findet in der in der Auerbachhalle Urbach ein digitaler Multivisionvortrag statt mit dem Titel: Bernina –Engadin, Traumland mit Pickel, Ski und Wanderschuhen. Das Bergsteigerehepaar Claus und Marlies Hock nimmt Sie in ihrer Live-Reportage mit in eines der schönsten Gebiete der Ostalpen und dies durch alle Jahreszeiten. Dabei erleben Sie zunächst eine Wanderung rund um die Berggruppe der Bernina auf hochalpinen und aussichtsreichen Pfaden.
Beliebt und begehrt ist die Bergregion der Bernina aber vor allem wegen seiner berühmten Hochtouren. Wer träumt nicht von der Überschreitung des Piz Palü, von der Begehung des Eselsgrats auf den Piz Roseg und vor allem von der „Himmelsleiter“,  dem Biancograt auf den Piz Bernina? Besondere Aussichtspunkte vom Piz Lunghin, der Fuorcla Surlej oder dem Piz Languard bieten Ihnen einzigartige Einblicke in diese großartige Bergregion. Im Winter bewegen sich die Bergsteiger auf  traumhaften Skitouren: Der Sassalmason direkt vom Pass weg oder von  der Diavolezza aus natürlich der Piz Palü, der höchsten Skiberg der Ostalpen. Die Schneesicherheit machen das Oberengadin auch zu einer beliebten Skilanglaufregion. Höhepunkt ist der berühmte Engadiner Skimarathon, von dem die Referenten aus eigenem Erleben berichten. Das Frühjahr ist die Zeit für Radtouren, z. B. über den Berninapass in das italienische Tirano und wer sich wirklich anstrengen möchte wieder 1900 Höhenmeter zurück zum Berninapass.  Ein Vortrag für alle Bergbegeisterten und Freunde der Engadiner Bergwelt!
Nach dem Vortrag kann man den Abend bei der traditionellen Alpenvereinshocketse ausklingen lassen.

Hallo Vollmond-Wanderung-Interessierte,
am Mittwoch findet die Vollmondwanderung des Deutschen Alpenvereins, Bezirksgruppe Backnang, statt.
Wir wollen dieses Jahr wieder eine Etappe auf dem Jakobsweg gehen: von Endersbach bis Esslingen.
So sieht der Fahrplan ab Backnang aus:
Backnang      Mi, 19.01.11 ab      18:11 Uhr     5        S 3    
Waiblingen     Mi, 19.01.11 an      18:29           1
  Umsteigezeit 6 Min.          
Waiblingen     Mi, 19.01.11 ab      18:35           7        S 2    
Endersbach    Mi, 19.01.11 an      18:41 Uhr     2
 
Treffpunkt in Endersbach um 18.45 Uhr vor dem Bahnhof.
 
Von Esslingen kommen wir dann auch wieder gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Ob wir dort nach der Ankunft noch einkehren, werden wir gemeinsam entscheiden. Weglänge: 11 km.
 
Renate Florl
 

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Diavortrag: "Die Hohen Tauern um den Großglockner"

Sonntag, 16. Januar 2011

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 Leitung & Information:

 Referent:

 Jürgen Schneider

 Reinhold Richter

  alt Veranstaltungsort:  Casino in der Kreissparkasse, Murrhardt
  alt Beginn:  17.00 Uhr

 

 

 

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Tagesausflug - Besuch des Alpinen Museums in München

Samstag, 4. Dezember 2010

 alt  Anmeldung: in der Geschäftsstelle Schorndorf
 alt  Leitung & Information: Rolf Grass, Telefon: 07181-82373 begin_of_the_skype_highlighting            07181-82373      end_of_the_skype_highlighting
 alt Treffpunkt:  Bahnhof Schorndorf
 alt Abfahrt:  6.40 Uhr

 

In der Hoffnung, dass die direkte Bahnverbindung nach München noch besteht, fahren wir dorthin und besuchen das Museum des Deutschen Alpenvereins auf der Praterinsel. Es bleibt auch noch etwas Zeit für einen Stadtbummel.

Kosten: 15 € Fahrtgeld und Eintritt

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Matterhorn - Grindjesee

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Diavortrag "Wallis"

Freitag, 26. November 2010

Wallis
Vortragsreferent: Willy Auwärter, Uhingen-Nassach

Martin-Luther-Haus Schorndorf, 20.00 Uhr

Sicherlich eine der gewaltigsten und eindrücklichsten Landschaften der gesamten Alpen wird in diesem Vortrag erlebt. Die Gegensätze könnten nicht größer sein - unten im Rhonetal brütende Hitze und rund um Zermatt auf engstem Raum die Fels- und Gletscherregionen der Viertausender mit den klingenden Namen wie Nadelhorn, Dom, Allalinhorn, Monte Rosa, Lyskamm, Weißhorn und natürlich der Berg der Berge das Matterhorn. Das Wallis bietet aber auch unglaublich schöne Höhenwanderungen im Angesicht dieser großartigen gegensätzlichen Landschaft wie z.B. den Lötschentaler Höhenweg, die Wanderung entlang der Lötschberg-Südrampe, am Aletschgletscher, der Gsponer Höhenweg ins Saastal, der Europaweg nach Zermatt. Dazwischen dann immer mal wieder die Besteigung eines Viertausenders. Aber auch die Städte und Dörfer in dieser Region kommen nicht zu kurz: Brig mit dem Stockalperpalast, die Bergdörfer Ehmbd und Törbel, Raron mit dem Rilkegrab, Visp mit seiner gemütlichen Altstadt. Den Abschluß bildet dann eine prächtige Höhenwanderung im vorderen Mattertal von St. Nikolaus auf die Moosalp und dort lassen wir die großartigen Landschaftsbilder von Weißhorn-, Mischabel-, Bietschorn- und Weismiesgruppe und die anderen Höhepunkte des Wallis nochmals an uns vorbeiziehen.
 
 

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Traditionelle Viertelestour

Sonntag, 14. November 2010

     
 alt  Leitung & Information: Rolf und Irmgard Grass, Tel. 07181-8 23 73
 alt Treffpunkt: vor dem Schorndorfer Bahnhof
 alt Abmarsch: 13.15 Uhr

Wandern und Einkehren ist am Sonntag, 14. November 2010, zum Abschluss des Wanderjahres, angesagt.

Abmarsch ist um 13.15 Uhr vor dem Bahnhof in Schorndorf. Durch die Vorstadt geht es hinaus zum östlichen Weinberg des Remstals, am Sünchenberg. Wir queren die neue Umgehungsstraße von Haubersbronn und wandern hinauf zum Wellingshof. Weiter dann durch das Gutenauertal und hinauf zum Bergrutsch am Kirchsteig und hinab zur Einkehr in Urbach.

Wanderstrecke ca. 12 km. Höhenunterschied 300 m.

Ab Urbach ist stündlich eine Rückfahrt mit dem Linienbus nach Schorndorf oder Plüderhausen möglich. Wer unbedingt zurückwandern möchte, muss eine Taschenlampe mitnehmen.

Wegmarkierung

Alpenverein auf dem Rössleweg
 
Die Alpenvereinssektion Schorndorf lädt am Sonntag, 17. Oktober 2010, sportliche Wanderer zur herbstlichen Konditionstour ein. Treffpunkt ist um 7.00 Uhr am Bahnhof Schorndorf oder um 7.45 Uhr am Bahnhof Sommerrain. Die Wanderstrecke (ca. 36 km) führt auf einem Teilabschnitt des Stuttgarter Rössleweges über Feuerbach, Berkheim, Solitude, Bärenschlössle zur Geroksruhe. Von dort geht es mit der U15 zurück zum Hauptbahnhof. Vesper und vor allem ausreichend Getränk sind mitzunehmen.
Teilnehmer bitte spätestens am Tag vorher(wegen Fahrkartenkauf) beim Wanderführer Karl Ostermann, Telefon 0 71 71 / 8 83 95, anrufen.

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Bernhardseckhütte

1.Tag:
Mit nur 3 Personen fuhren wir trotz der schlechten Wetterprognose nach Elbigenalp (1040m). Kurz vor dem Ziel öffnete der Himmel seine Schleusen. Der Entschluss für ein ausgedehntes Frühstück war schnell gefasst. Das Wetter änderte sich aber nicht. So stiegen wir mit Regenschirm über den Fahrweg zur Bernhardseckhütte (1802m) auf. Im Winter ist diese Hütte ein beliebtes Ausflugsziel, da sie die längste Rodelstrecke Österreichs hat und man zudem Schneeschuhe auf der Hütte ausleihen kann. Nach einer Stärkung entschieden wir uns für eine „kleine Eingehtour“, da sich das Wetter auflockerte und die Sonne zum Vorschein kam. Der Alpenrosensteig zum Lachenkopf (1945m) wurde zu einem tollen Blumenerlebnis. Die Wege waren noch nass und rutschig. Über das Rothornjoch (2148m) wanderten wir über dem Panoramaweg zurück zur Hütte. Auf diesem Kamm ist man nicht nur in einer bezauberten Landschaft, nein, man sieht auch den Hauptteil der Hornbachkette und die ganze Gipfelkette der Lechtaler Alpen dazu.

 

 

 

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Bernhardseckhütte

 

1.Tag:

Am nächsten Tag konnten wir nicht die Kemptner Hütte ansteuern, da es den ganzen Tag

über schüttete und das Thermometer nunmehr 8 Grad Celsius anzeigte. Bei Romme Cup

und Uno verlief der Tag sehr angenehm. Sonntagfrüh zeigte sogar 2 Grad Celsius an und

bewölkten Himmel.

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Weg zum Rothornjoch

3.Tag:

Über Nacht hatten die Berge eine weiße Zuckerschicht bekommen. Wir einigten uns darauf,

dass 2 von uns über das Rothornjoch und das Karjoch (2350m) aufsteigen. Das Wetter war

kühl und windig, doch die Aussicht auf einen Teil des Heilbronner Weg war dennoch gut.

Vom Karjoch ging es steil bergab in den Grund des einsamen Bernhardstal, wo sich an den

Steilflanken die Gemsen aufhielten. Das Wetter wurde immer besser. Über den sehr

schönen Ahornboden entlang des Bernhardsbach verlief der Weg das Tal hinaus zur

Gibleralm runter nach Elbigenalp.

Rothornjoch_mit_Blick_auf_den_Heilbronner_Weg.JPGornbachkette mit Gr. Krottenkopf im Nebel

Am Rothornjoch- Blick auf den Heilbronner Weg

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Abstieg vom Karjoch ins Bernhardstal

Grete Edling 05.09.2010

 

 

Mit nur 3 Personen fuhren wir trotz der schlechten Wetterprognose nach Elbigenalp (1040m).

Kurz vor dem Ziel öffnete der Himmel seine Schleusen. Der Entschluss für ein ausgedehntes

Frühstück war schnell gefasst. Das Wetter änderte sich aber nicht. So stiegen wir mit

Regenschirm über den Fahrweg zur Bernhardseckhütte (1802m) auf. Im Winter ist diese

Hütte ein beliebtes Ausflugsziel, da sie die längste Rodelstrecke Österreichs hat und man

zudem Schneeschuhe auf der Hütte ausleihen kann. Nach einer Stärkung entschieden wir

uns für eine „kleine Eingehtour“, da sich das Wetter auflockerte und die Sonne zum

Vorschein kam. Der Alpenrosensteig zum Lachenkopf (1945m) wurde zu einem tollen

Blumenerlebnis. Die Wege waren noch nass und rutschig. Über das Rothornjoch (2148m)

wanderten wir über dem Panoramaweg zurück zur Hütte. Auf diesem Kamm ist man nicht

nur in einer bezauberten Landschaft, nein, man sieht auch den Hauptteil der Hornbachkette

und die ganze Gipfelkette der Lechtaler Alpen dazu.

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Blick auf die Lechtaler Alpen

2.Tag:

 

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13 Power-Ladies auf dem Bärentrek durch das Berner Oberland
 
1. Tag, Freitag, 6. August 2010:
Fahrt von Backnang mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Stuttgart, Karlsruhe, Bern und Interlaken nach Lauterbrunnen. Die Züge fahren jeweils pünktlich und das Umsteigen klappt reibungslos - wir kommen pünktlich an.
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Mit der Seilbahn schweben wir hinauf zur Grütschalp (1486 m). Über Winteregg geht’s bis Mürren, dem autofreien Ort hoch über dem Tal. Die herrlichen Panoramablicke auf das bekannte Dreigestirn der Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau sind leider von Wolken verhüllt. Wir betrachten dafür die farbenprächtigen Pflanzen am Wegesrand und wandern über die Spielbodenalp (mit Kaffeepause) zur Rotstockhütte (2039 m) aufwärts. Die Schneegrenze befindet sich an diesem Tag nur rund 200 Meter oberhalb der Hütte.

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Hochtour zum Strahlhorn ( 4190 m ) im Wallis vom 05. – 08. 08. 2010
 
Die Erwartungen waren groß, das Wetter sollte sehr gut werden. So machten sich 6 Bergbegeisterte auf den
Weg ins Wallis, um das 4190 m hohe Strahlhorn hoch über Saas-Fee zu bezwingen. Der Talstützpunkt war das Gruppenhaus Bergdohle in Saas-Almagell, eine sehr praktische Einrichtung. Nach langer, verregneter
Fahrt wurde noch am 1.Tag die Almageller Alp ( ein altes ehemaliges Hotel ) erwandert, abends selbst
gekocht.
Am 2.Tag stand die Höhenanpassung auf dem Programm. Von Saas-Almagell führt ein Weg direkt ins
langgezogene Furggtal, nach 3 ½ Stunden erreichten wir den Antronapaß auf 2836 m Höhe mit herrlichem Blick nach Süden, nachdem sich der Nebel verzogen hatte. Ein weiterer Anstieg stand an, um über die
Jazzilücke ( 3081 m ) den Übergang zu schaffen zum spektakulären Ofental, das uns zurückbringt zum
Mattmark-Stausee. Von dort fahren wir schließlich mit dem Bus zurück in unser Quartier nach Almagell.

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DAV SCHORNDORF
Familiengruppe „Kleine Mäuse“
 
 
Unser Ziel ist es, den Kindern mit viel Spass die Natur entdecken zu lassen und neue Freunde für Naturabenteuer zu finden . 
 
Es gibt viel zu sehen und zu erleben. Auf der Wiese, im Wald oder auf einem Berg gibt es unzählige Abenteuer und Herausforderungen zu überstehen. Dabei finden Kinder einen Naturspielplatz mit Blumen, Bäume, Bäche, Felsen, Äste und Wurzeln und werden dabei ihre grosse Sammelleidenschaften entdecken, wie Zapfen, Steine, Blätter, Schnecken, … sammeln.
 
Auf holprigen Wegen mit unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit entwickeln Kinder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen sich selbst einzuschätzen. Motorische Fähigkeiten werden geschult, Fantasie und Kreativität angeregt und die Wahrnehmung aller Sinne angesprochen.
 
In diesem Jahr haben wir in den nächsten Monaten mehrere Wanderungen ausgesucht, die für unsere Familienwandergruppe „Kleine Mäuse“ von der Wegstrecke und vom Erlebniswert machbar sind.
 
Die Wanderungen sind meist nur 2-4 km lang, aber da Kinder auf dem Weg immer viel zum Spielen finden und wir den Kindern auch die Zeit dafür schenken möchten, können diese Wanderungen mit Spiel- und Vesperpausen auch bis zu 5 Stunden dauern.
 
Das aktuelle Wanderprogramm für die "Kleinen Mäuse" steht auf unserer Homepage unter der Ruprik "Termine".

Wir freuen uns auf Euch und wünschen uns allen bald viel Spass auf unseren gemeinsamen Familienausflügen der "Kleinen Mäuse".

 
Viele liebe Grüsse,
DAV Schorndorf
Charly Eberle

 

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Bergwanderung Lechtaltour

Samstag, 19. Juni 2010

 alt  Anmeldung: ab 8. Februar 2010
 alt  Leitung & Information: Kurt Hägele, Telefon: 07181-84989
 alt Treffpunkt:  Schorndorf, Parkplatz Marktkauf
 alt Abfahrt:  06.30 Uhr

Teilnehmer: max. 8 Personen

Teilnehmergebühr: 5 Euro/Person

 

Wanderung von Weissenbach (990 m) über den Hallanderberg zur Schwarzhanskarspitze (2227 m) , Abstieg nach Forchach.

Wanderzeit: ca. 6,5 Std.

Ausrüstung: Wanderausrüstung, Bergstiefel

Lange geplant und voller Erwartung reiste unsere 3-köpfige  DAV-Gruppe im Frühjahr mit Hauser- Exkursionen zum Trekking nach Nepal. Unser Ziel: Die Umrundung der Annapurna, der meist begangenen und 220 km langen Trekkingroute der Welt.
Bereits am Folgetag nach unserer Ankunft in der 1,7 Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt Kathmandu fuhren wir mit dem Bus zu unserem Ausgangspunkt nach Besisahar (750 m). Dem Fluss Marsyandi folgend, führte uns der Weg durch alle Vegetationsstufen hindurch, hinauf bis auf den 5.415 m hoch liegenden Pass Thorong La. Anfangs durch Reisfelder, dann Nadelwald, irgendwann Wacholder und Zypressen, Berberitzenbüsche und schließlich nur noch Stein und Eis. Jeden Meter den wir höher stiegen, wurde auch die Luft dünner. Die körperliche Belastung, verursacht durch den geringen Sauerstoffgehalt der Luft, ließ den Respekt vor den Höhenbergsteigern nur noch größer werden. Die Aussicht war großartig: Manaslu, Annapurna und Dhaulagiri in nächster Nähe. Nach 1700 Höhenmetern Abstieg in den Pilgerort Muktinath war die schwierigste Etappe des Trekkings geschafft.

Am Thorong La

Dem Kali Gandaki flussabwärts folgend erreichten wir am 15.Tag Tatopani mit seinen heißen Quellen. Auf diesem Streckenabschnitt verläuft seit kurzem eine unasphaltierte staubige Straße mit Busverkehr. Die Trekkingroute verläuft glücklicherweise meist abseits. In der Gegend um Marpha wachsen zahlreiche akkurat geschnittene Apfelbäume, aus dessen Äpfeln Saft, Most und getrocknete Apfelringe hergestellt werden. Aus Sanddorn wird Sirup hergestellt.
Der hinter Tatopani beginnende Anstieg über 1700 Höhenmeter war anstrengender als erwartet, wurde jedoch durch einen herrlich rot blühenden Rhododendronwald zum Erlebnis. Die 1-stündige Besteigung des Poon Hill (3.210 m) zum Sonnenaufgang wurde mit einem grandiosen Fernblick auf Dhaulagiri, Annapurna und Machhapuchare belohnt. Nach weiteren 2 Tagen erreichten wir über Deorali am 18.Tag den Endpunkt des Trekkings in Birethanti (1.000 m).
Der Rückflug von Pokhara nach Kathmandu ersparte und die lange Busfahrt. In den letzten 2 Tagen besuchten
wir die für ihre Holzschnitzereinen bekannte alte Königsstadt Bhaktapur mit zahlreichen Hindu-Tempeln und der höchsten Pagode Nepals.
Nach 3 Wochen kehrten wir in den deutschen Frühling zurück - im Gepäck unsere Erinnerungen an eine einzigartige Berg- und Kulturlandschaft mit ihren gastfreundlichen Bewohnern.

Botanischer Märchenspaziergang am 25. April 2010

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Märchenspaziergang am Altenberg / Urbach

Insgesamt 17 Personen kamen am 15. und 16.04 zum Kletterkurs in unsere Sektionseigene Kletterhalle.
An zwei Abenden wurde dann gezeigt wie man die benötigten Knoten richtig macht, sichert, vorsteigt und natürlich geklettert bis die Arme nicht mehr konnten.

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Immer wieder kurze Theorie um dann das gelernte sofort an der Wand auszuprobieren und natürlich klettern klettern klettern...

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gegenseitig sichern, helfen und unterstützen klappte prima.

Wir ( Annette, Marcel, Volker ) möchten uns bei allen Teilnehmern für eure tolle Mitarbeit bedanken. Uns hat es Spaß gemacht, wir hoffen euch auch.

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die Kursleiter v.l.n.r. Marcel, Annette, Volker

Unter Bilder oder hier kommt Ihr zu einer kleinen Bildergalerie vom Kletterkurs

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Wanderung rund um Murrhardt

Am 24.03.2010 trafen wir uns am Marktplatz in Murrhardt. Mit 8 Leuten ging es los, vorbei am Feuersee  in den nahen Wald. Der Weg verlief zuerst am Bächle entlang in der „Franzenklinge“, stetig bergauf bis zu den oberen Riesbergparkplätzen. Durch den Regen am frühen Morgen waren die Wege aufgeweicht. Oben auf der Ebene angekommen, genossen wir hin und wieder die warmen Sonnenstrahlen. Ein kühler Wind aber erlaubte uns noch nicht im T-Shirt zu laufen. Nach einem kurzen Stück der Kreisstraße entlang erreichten wir den Gallenhof bei Sechselberg. Im Sommer würden wir hier eine Pause am Wassertretbecken einlegen. Letzte Reste Schnee auf den Wiesen deuteten noch auf den Winter hin. Auch gab es noch keine Blumen außer Huflattich und Krokusse zu sehen.  Bis Rotenmad kreuzen uns ab und an Nordic Walker, da hier einige Wege dafür ausgeschildert sind. Mehr als die Hälfte der Strecke hatten wir in Hinterwestermurr hinter uns, als wir eine wohlverdiente Rast im Gasthaus einlegten.  Weiter ging es hinab zu der noch jungen Murr und ein letztes Mal hinauf nach Käsbach. Als der Weg immer sandiger wurde, deutete das auf das letzte Highlight des Tages hin, das „Felsenmeer“. Der Natur folgend entsteht hier ein Todholzwald, in dem die Natur machen kann, was sie will. Altes Holz bleibt liegen und verrottet langsam. Vorbei am Römersee entlang der Riesbergstraße erreichten wir um 16 Uhr nach 17 km wieder glücklich den Marktplatz, den wir morgens um 10 Uhr verlassen hatten.

Grete Edling 23.03.2010

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Vortrag

Sonntag, 21. März 2010

  alt  Leitung & Information:  Willy Auwärter
  alt Veranstaltungsort:  im Casino der Kreissparkasse Murrhardt
  alt Beginn:  17.00 Uhr

„Gröden und Gadertal"

Ladinische Täler – liebliche Almen – grandiose Dolomiten
Gröden, das wohl bekannteste Dolomitental, hat eine einmalig schöne und harmonische Landschaft zu bieten. Dunkle Wälder, sanfte Almwiesen, malerische Bergseen und atemberaubende Berge. Wie Kalkriffe ragen die bedeutendsten Berggruppen aus den lieblichen Almwiesen, die Geislerspitzen über der Cislesalm, die Sellagruppe schließt breit hingelagert das Tal über Grödner- und Sellajoch ab und dann natürlich das Schau-stück Grödens, die Langkofelgruppe, die aus den lieblichen Almweiden der Seiser Alm in den Himmel ragt.
Das Abenteuer Gröden beginnen wir in Clausen. Von dort wandern wir auf dem alten Grödener Poststeig über die Mittelgebirgs-trasse von Lajen hinein nach St. Ulrich, dem Hauptort Grödens. Oberhalb von St. Ulrich liegt das kleine Dörflein St. Jakob. Dort genießen wir den herrlichen Panoramablick hinüber zur Langkofelgruppe. Eine Etage höher liegt die Cisles-Alm vor der eindrucksvollen Geislergruppe. Den höchsten Gipfel der Gruppe, den 3025 Meter hohen Sass Rigais, besteigen wir über einen Klettersteig. Von Wolkenstein geht es dann zum Grödner Joch, auf die Tschierspitze und über die Puezhochfläche bis hinüber auf den Piz Duleda in der Geislergruppe.
 
Auch das Gadertal oder Hochabtei bzw. Alta Badia wie es unter Skifahrern besser bekannt ist, hat für den Bergwanderer und Naturfreund auch im Sommer viel zu bieten. Während der erste Talabschnitt eng ist und kaum Aussicht bietet, öffnet sich dann in St. Leonhard/Pedratsches das Tal und man befindet sich schlagartig inmitten einer großartigen Dolomitenlandschaft. Gepflegtes Bauernland und darüber die imposanten Felsabstürze von Heiligkreuzkofel, La Varella und Piz Conturines. Zwischen La Villa und Corvara liegt das sanfte Mittelgebirge um den Piz La Villa. Dies ist ein schönes Wandergebiet mit traumhaften Landschaftsbildern der umliegenden Dolomitengruppen.Im hinteren Gadertal beherrschen dann der wuchtige Sass Shonger und das Sellamassiv das Landschaftsbild. Am Val Polara- und Falzaregopaß erleben wir dann den Abschluß des zweiten Teils der wunderbaren Dolomitenlandschaften.
 
Im letzten Teil kehren wir zurück ins Grödner Tal. Von St. Christina geht es hinauf zur Langkofelumrundung. Über den Oskar-Schuster-Klettersteig erreichen wir den Gipfel des Plattkofel, bevor uns ein gemütlicher herbstlicher Almbummel über die Seiser Alm wieder ins Grödner Tal hinabführt.
 
 

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Ötztaler Alpen
 
Das 50 Km lange Ötztal ist seit jeher bei Wanderern, Bergsteigern und Skitouristen
beliebt, bietet es doch zahllose Hütten- und Gipfelziele beidseits dieses großen
Tiroler Gebirgstales, also in den Stubaier und Ötztaler Alpen. Nach dem Auftakt im
skiidealen Hoteldorf Kühtai folgen Abstecher von Ötz zum Acherkogel, dem felsigen
Wächter eingangs des Tales, und vom idyllischen Umhausen zur Erlanger Hütte und
über Niederthai zur Guben-Schweinfurter-Hütte mit leichten Gipfelzielen. Oberhalb
von Längenfeld und Gries ermöglicht die Amberger Hütte mit dem Schrankogel,
3496 m, einen extrem hohen Wandergipfel. Über Sölden, dem Hauptort des Ötztals,
steigen wir hinauf zum aussichtsreichen Brunnenkogel samt Gipfelhütte. In Sölden
beginnt und endet auch eine herrliche Hüttentour in den Stubaiern, die u.a. zum
Adlerhorst der Hochstubaihütte und auf das Zuckerhütl führt. Obergurgl als
Gletscherdorf lockt hinauf zu zwei herrlich gelegenen Hütten, Hochwilde- und
Ramolhaus, beidseits des Gurgler Ferners. Das Bergsteigerdorf Vent präsentiert
die höchsten und begehrtesten Bergziele des Ötztales und von ganz Tirol: Similaun,
Weißkugel und Wildspitze, die von bekannten Hütten, wie Vernagt-, Martin-Busch-
und Breslauer Hütte sowie Bella Vista und Similaunhütte angegangen werden.
 
Im Anschluss findet traditionell die Alpenvereinshocketse statt
 
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Leitung & Information:

Referent:

Willy Auwärter 

Dieter Freigang

  alt Veranstaltungsort:

 Auerbachhalle Urbach

  alt Beginn:  20.00 Uhr

 

 

„Die höchsten Wandergipfel der Alpen“

Die Bezirksgruppe Backnang des Deutschen Alpenvereins lädt sie zum Diavortrag von Dieter Freigang aus Netphen recht herzlich ein. Die Veranstaltung findet am

Sonntag, den 7. März 2010

im Bürgerhaus der Stadt Backnang statt. Beginn ist um 17.00 Uhr l

 

Dazu schreibt Dieter Freigang:

Ganz hoch hinauf – auf Gipfel weit über 3300 Meter – ohne Gletscherberührung und schwindelerregende Klettersteige führen markierte Wege und Pfade, für jedermann begehbar, wenn auch höhenbedingt anstrengend. Die Aussicht von allen ist einfach grandios. Aus vier Alpenländern werden die höchsten „Wanderdreitausender“ samt Tallandschaften und Hüttenanstiegen vorgestellt. In Österreich bietet das Ötztal gleich zwei dieser Wandergiganten an: den 3496 m hohen Schrankogel über der Amberger Hütte in den Stubaier Alpen und die Kreuzspitze, 3457 m, oberhalb von Vent. Die Hohe Geige,3395 m, erreicht man aus dem Pitztal über der Chemnitzer Hütte. Südtirol präsentiert mit sonnigen Südanstiegen leichte Wege auf den Hochfeiler, mit 3510 m Höchster Gipfel der Zillertaler Alpen und Hohe Wilde, 3482 m, in den Ötztaler Alpen. Der italienische Alpenanteil hat die höchsten „Wander-dreitausender“ anzubieten. Von der Tete Blanche, 3418 m in den südlichen Walliser Alpen, über den Petit Montblanc, 3424 m, einer herrlichen Tour fast zu Füßen des großen Bruders, zur Rocciamelone 3538 m, dem höchsten Wallfahrtsberg der Alpen, und zur herrlichen Pyramide des Monte Emilius, 3559 m, hoch über dem Aostatal. Benachbart in der Paradiso Gruppe steht die Punte Rossa, 3630m, über der Sella-Hütte. In der Schweiz ist das Oberrothorn, 3415 m oberhalb von Zermatt, mit seiner schnellen Erreichbarkeit und unüberbietbaren Aussicht auf mehr als 25 Viertausender eine Pflichttour. Kaum bekannt, aber bezaubernd schön in den Bergen der Provence, der Mongioia, 3340 m, ein Grenzberg zwischen Italien und Frankreich. Hier wartet auch bei Val d`Isere mit der Aiguille de la Grande Sassiere der höchste von allen wanderbaren Alpengipfeln: mit 3747 m von jedem ausdauernden Bergwanderer erreichbar.

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Leitung & Information:

Referent:

Jürgen Schneider

Dieter Freigang

  alt Veranstaltungsort:

Bürgerhaus der Stadt Backnang

  alt Beginn: 17.00 Uhr

Allgäu alpin

Licht und Landschaft der Allgäuer Alpen

Die Bezirksgruppe Backnang des Deutschen Alpenvereins lädt sie zur Live-Dia-Schau von Andreas Pfanner aus Sonthofen recht herzlich ein. Die Veranstaltung findet am

Sonntag, den 7. Februar 2010

im Bürgerhaus der Stadt Backnang statt. Beginn ist um 17.00 Uhr, Dauer unbekannt, es ist ein Künstler.

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Dazu schreibt Andreas Pfanner:

Sie sehen die neuesten Aufnahmen die bei zahlreichen Bergtouren in meiner Allgäuer Heimat entstanden sind. Die Bilder vermitteln vor allem Freude an der Bewegung in der Bergwelt, beim Wandern, am Klettersteig und bei Touren mit Schneeschuhen.

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Die Trekkingtour führt durch das wilde und einsame Rolwaling-Gebirge bis ins Everest-Gebiet. Es geht von den Reisfeldern bis in die eisigen Regionen des Himalaya und Sie erhalten Eindrücke aus allen Höhenlagen und vom kargen Leben der Bevölkerung in Nepal. Bei dieser Durchquerung wird der 5.755 Meter hohe Pass Trashi Labtsa knapp 1.000 Meter höher als der Mt. Blanc überschritten. Überwältigend sind die Ausblicke auf die Achttausender um den Mt. Everest, den höchsten Berg unserer Erde. Der Höhepunkt ist die Besteigung des eisigen und windumtosten Gipfels des Parchamo mit 6.273 Metern. Klöster, Stupas und Gebetsmühlen säumen den Weg und ziehen in ihren Bann. Ein Besuch der alten Königstädte Kathmandu, Patan und Bhaktapur zeigt die frühere Hochkultur dieses Landes und die religiöse Verbundenheit der Bevölkerung

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Vortrag

Freitag, 29. Januar 2010

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 Leitung & Information:

 Referent:

 Willy Auwärter

 Udo Ley

  alt Veranstaltungsort:

 Künkelinhalle, Reinhold-Maier-Saal

 Schorndorf

  alt Beginn:  20.00 Uhr

Das Wallis bietet eine ausgeprägte landschaftliche Vielfalt. Besonderes Interesse verdienen die zahlreichen Seitentäler, die tief in die Hochgebirgswelt hineingreifen. Vielen Schweizurlaubern ist das Wallis als anspruchsvolles Hochtourengelände ein Begriff. Bei näherer Betrachtung entpuppt es sich auch als das Ideal einer Wanderregion. Wir wandern auf alten Steigen und Pfaden entlang den Suonen, den kunstvoll an-gelegten Wasserkanälen. Ein Weinlehrpfad führt durch den höchsten Weinberg Europas. Imposant spiegeln sich die bekanntesten Berge des Wallis im Riffelsee. Eine Besonderheit sind die Kuhkämpfe in Les Hauderes. Wir besichtigen urige Schweizer Dörfer, die geschichtsträchtige Hauptstadt Sion und besuchen das Grab Rainer Maria Rilkes neben der schönen Burgkirche in Raron. Eis- und Kletterwege führen auf die Weißmies, das Weißhorn, das Zinalrothorn, das Obergabelhorn und das Matterhorn.

In seiner Live-Dia-Schau spricht Udo Ley sowohl Wanderer als auch Kletterer und Klettersteiggeher an .

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Vortrag

Sonntag, 17. Januar 2010

  alt  Leitung & Information:  Udo Ley
  alt Veranstaltungsort:  Bürgerhaus der Stadt Backnang
  alt Beginn:  17.00 Uhr

Traumlandschaften zwischen Reschen und Sexten, Brenner und Salurn
Referent Willy Auwärter

In einer Gesamtkomposition wird in drei Teilen Südtirol vorgestellt.

Mit seinen ungemein vielfältigen Kultur- und Gebirgslandschaften, seinen Städten und Dörfern, seinen geschichtsträchtigen Burgen, Ansitzen und Kirchen, seiner heiteren Stimmung und seinen gelebten Traditionen ist Südtirol eine wunderbare Einheit.

Zunächst durchstreifen wir das Eisacktal mit den Städten Sterzing und Brixen. Die erste Begegnung mit den Dolomiten gibt’s dann im Villnößtal mit den Geislerspitzen.

Vom Pustertal führt uns ein Abstecher ins ladinische Gadertal. Über Toblach und Innichen kommen wir nach Sexten mit seiner einmalig schönen Dolomitenlandschaft.

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Der zweite Teil startet am Reschenpaß mit dem berühmten Blick hinüber zum Ortler. Zunächst ist es der Obervinschgau den wir durchstreifen. Die fast 3900 Meter hohe Königspitze ist ein alpines Highlight in dieser Landschaft. Geprägt von endlosen Obstkulturen und hochgelegenen Bergbauernhöfen zieht sich dann der Vinschgau hinunter nach Meran. Dazwischen ein Abstecher ins Schnalstal und hinauf zur Weißkugel.
Das Überetsch mit den bekannten Weindörfern Kaltern und Tramin sind die nächsten Ziele, bevor wir mit Neumarkt und Salurn das Südtiroler Unterland erreichen. Im letzten Teil geht’s von der Bozner Altstadt hinauf aufs Rittner Plateau und durchs untere Eisacktal.
Dann tauchen wir hinein in das landschaftlich so großartige Grödnertal. Nach einigen alpinen Erlebnissen in den Grödner Dolomiten bummeln wir über die Seiser Alm. Das Schloß Prösels leitet hinüber in die Rosengartengruppe, wo wir nochmals in einer eindrucksvollen Dolomitenlandschaft unterwegs sind. Vorbei am malerischen Karersee geht’s  hinaus nach Bozen und dort lassen wir unsere Südtirol-Erlebnisse ausklingen.

  
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Vortrag

Freitag, 27. November 2009

  alt  Leitung & Information:  Willy Auwärter
  alt Veranstaltungsort:  Martin-Luther-Haus, Schorndorf
  alt Beginn:  20.00 Uhr

 

Es war ein Jammer, die geplante Inselausfahrt auf den östlichsten Chalkidiki Finger, dem Berg Athos in Griechenland, konnte nicht stattfinden. Es ist sehr schwierig ein VISUM (Diamonitirion) dafür zu erhalten. Auf den "Heiligen Berg" Athos dürfen pro Tag nur ca. 12 Pilger nicht-orthodoxen Glaubens einreisen. Wir waren zu spät dran und haben es trotz einer Warteliste nicht geschafft.

Was sollten wir nun machen? Wenige Wochen hatten wir noch Zeit etwas anderes zu planen und haben uns kurzfristig für die Insel Mallorca entschieden. Auch auf der Insel Mallorca gibt es viele Klosteranlagen mit Übernachtungsmöglichkeiten und natürlich wunderschönen Wanderungen mit Berge und Meer.

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Mit 8 Wanderfreunde war der DAV Schorndorf am 05.09.2009 - 06.09.2009 auf einer wunderschönen Wochenendwanderung im Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Mit dem Zug ging es von Schorndorf bis tief in den Schwarzwald nach Rötenbach.

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Von Rötenbach wanderten wir zuerst auf einem herrlichen Trampelpfad durch die wildromantische Rötenbachschlucht bis zur Wutachschlucht. Hier war der Weg etwas besser und wir wanderten immer weiter flussabwärts bis zu unserem Ziel die Schattenmühle.

Auch im Jubiläumsjahr – 60 Jahre Alpenvereinssektion Schorndorf – findet zum Abschluss der Wandersaison die traditionelle "Viertelestour" unter dem Motto "Wandern und Einkehren" statt. Treffpunkt ist am Sonntag, 15. November, um 13 Uhr auf dem Oberen Marktplatz in Schorndorf. Richtung Frauenberg geht der Anstieg weiter hinauf zum Kaisersträßle nach Schlichten/Goldboden und dann hinab nach Winterbach zur Einkehr in der VfL-Gaststätte. Vier Stunden, einschließlich Pause, beträgt die Gehzeit. Bei Halbzeit ist für eine kleine Stärkung gesorgt. Jeder kann mitwandern, auch Gäste sind willkommen. Die Wanderung findet bei jeder Witterung statt. Stabiles Schuhwerk ist erforderlich. Die Art des "Heimkommens" ist dann frei gestaltbar: Zu Fuß oder mit der Bahn – früh oder spät? Erfreulicherweise hat auch im 60. Jahr ein weibliches Mitglied die Organisation übernommen: Anneliese Zabka, Telefon 0 71 81 /7 40 29.



 

Tageswanderung im Schwäbischen Wald am 1. November 2009
 
Schorndorf.
Zu einer Tageswanderung im Schwäbischen Wald lädt die Alpenvereinssektion Schorndorf am Sonntag, 1. November, ein. Treff ist um 10 Uhr am Bahnhof Schorndorf., S-Bahn-Abfahrt 10.18 Uhr. Von Murrhardt aus geht es durch die Hörschbachschlucht zum Hörschbachwasserfall. Dann weiter zum Wanderheim Eschelhof, wo eingekehrt werden kann. Nach der Stärkung ist der Bahnhof in Backnang das Ziel. Bei Schlechtwetter kann evtl. die etwas kürzere Strecke nach Oppenweiler gewählt werden. Rucksackvesper wird empfohlen. Stabiles Schuhwerk – mit Profilsohle! – ist erforderlich. Führung Rolf Graß, Tel. 0 71 81 / 8 23 73.
 

Am Sonntag, 18. Oktober, findet die Fortsetzung der im Frühjahr begonnenen Konditionstour statt. Diesmal geht es durch das herbstliche Zabergäu. Eingeladen sind dazu alle - auch die im Frühjahr nicht dabei waren - die sich eine Wanderstrecke von 36 km zutrauen. Gewandert wird von Lauffen am Neckar der Zaber entlang nach Bönnigheim, durch die Weinorte Cleebronn, Freudental, Kleinsachsenheim und noch ein Stück der Enz entlang nach Bietigheim. Vesper und Getränke mitnehmen! Einkehr erst am Ende der Tour. Treff ist um 7 Uhr vor dem Bahnhof Schorndorf. Es soll evtl. in Pkw-Fahrgemeinschaften gefahren werden. Daher unbedingt anmelden bei Karl Ostermann, Telefon 0 71 71 / 8 83 95.

Gleich vorneweg sei gesagt, dass es bei dieser Tour vom 10. bis 13. September -- vor allem nachts -- der Jahreszeit entsprechend viel zu warm war. So war dann auch kein „stabiles herbstliches Hoch“ zu erwarten.
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Ohne Stau auf der nun durchgängigen A7 bis Füssen, über Reutte, Lermoos und Garmisch wurde Scharnitz erreicht. Die ersten 13 Kilometer durchs Gleirschtal wurden mit dem Taxi bewältigt. Nur noch 600 Höhenmeter und 2 1/2 Stunden Fußweg waren es dann bis zur Pfeishütte (1922m). Bereits am Abend trübte es ein, es fiel auch Regen.
Anderntags die gesamte Landschaft im Nebel. Untätigkeit ist nicht der Bergsteiger/-innen Sache. Einfach mal losgehen über die Mandlscharte Richtung Hafelekar. Kräftigem Regen musste eine halbe Stunde lang getrotzt werden, ehe man in der Bergstation der Hafelekar-Seilbahn Unterschlupf fand. Einigermaßen wieder trocken, wurde der Rückweg dann doch noch zu einem Bergerlebnis.

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Es gab schöne Tiefblicke ins Inntal und auf Innsbruck, nachdem die Wolken aufrissen. Die Überschreitung der Gleirschspitze (2317m) wurde ein lohnendes Unternehmen. Bei der Besteigung der 2364m hohen Mandlspitze herrschte dann bereits wieder „Waschküchenwetter“.

 

6 Frauen und 2 Männer zog es am 21.08.2009 gen Westendorf zur Alpenrosenhütte. Die Anfahrt ging problemlos über die Bühne. Bei der Ankunft auf dem Parkplatz beim Gasthof „Maierhof“ gab es Sonne pur und blauen Himmel. Nach einem kurzen Frühschoppen ging es mit leichtem Gepäck Richtung Alpenrosenhütte. Oben angekommen waren vor allem unsere Neulinge hellauf von dem einmaligen Panorama begeistert welches sich zu dieser Zeit uns allen bot. Nach einer kräftigen Mahlzeit und Quartierbezug ging es Richtung Gugenkögele, dem Hausberg unserer Hütte. Leider hatte der Wettermacher/Petrus  keine gute Laune und so mussten wir früher als geplant, wieder Richtung Hütte marschieren. Nach einem gemütlichen Abend, hoffte man auf einen schönen, trockenen nächsten Tag. Die Aussicht welche uns am frühen Morgen erwartete war in jede Himmelsrichtung gleich: Sehr grau und gut für den Teint. Kurz gesagt: Bescheiden. Trotzdem gingen wir auf eine kleine Tour. Über den Alpenrosensteig, Höhningerscharte, Einködelscharte, Kreuzjöchelsee, vorbei am Alpengasthof Wiege gelangten wir zur Kobingerhütte. Nach einer kurzen Mittagsrast ging es zurück am Kreuzjöchelsee vorbei, sofern man den See überhaupt zu sehen bekam, zum Brechhornhaus bei einer kurzen Kaffeepause. Das Wetter wurde immer gemütlicher, denn mit Donnergrollen und Starkregen wurden wir auf dem Rückmarsch bis Alpenrosenhütte begleitet. Nach einem hervorragenden Abendmenü in gemütlicher Runde gingen alle trotzdem zufrieden in ihr Lager. Am Sonntagmorgen kam es wie es kommen musste: Bestes Wetter und Sonnenschein über den Wolken. So konnten wir wenigstens trockenen Fußes zum Auto absteigen. Die Heimfahrt verlief ebenfalls zum Glück staufrei. Trotz der Widrigkeiten des Wetters waren es drei schöneTage, so das Resümee aller Beteiligten.                  

Am 3. Juni 2009 hatte unsere Sektion 60 jähriges Jubiläum. Wir waren uns schnell einig, dieses Ereignis wollen wir feiern. Was lag näher als dies auf dem Kalten Feld bei unserer schön gelegenen Schorndorfer-Hütte zu tun. Feiern wir doch jedes Jahr dort unser Bergfest. Dieses mal machten wir aus dem üblichen Bergfest ein Jubiläumsbergfest. Um vom Wetter unabhängig zu sein stellten wir ein großes Festzelt auf.

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Die Alphornbläser mit Theo Meyerle (Weingut Meyerle auf dem Bauersberger Hof, bei Geradstetten) machten den Auftakt zum Festakt. Die Gruppe begleitete das Bergfest immer wieder mit ihren musikalischen Einlagen.

Fest-3.jpgUnser 1. Vorsitzender Werner Grass eröffnet den Festakt mit einer Ansprache. Werner begrüßte alle geladenen Gäste, an der Spitze unseren OB Matthias Klopfer und stellte unsere Vereinshistorie vor. Anschließen hielt Matthias Klopfer eine kurzweilige Rede in der er ankündigte, noch heute in unsere Sektion als Mitglied ein zu treten. Als Vertreterin der Nachbarsektionen überbrachte Frau Christa Geisbauer, von der Sektion Breslau (mit Sitz in Stuttgart) die Glückwünsche zum Vereinsjubiläum. Außerdem würdigten Frau Feuerle Orstvorsteherin aus Degenfeld, Herr Hägele Vorsitzender des Sportkreises Rems- Murr und Jörg Hetzinger Bürgermeister aus Urbach, mit Ihren Ansprachen unser Jubiläum. Zu unseren Ehrengästen zählten auch Roland Stierle 1. Vorsitzender der Sektion Stuttgart, sowie Vorsitzender des DAV- Landesverbandes Baden Württemberg, unser Ehrenvorsitzender Erwin Laichinger und Ehrenmitglied Ewald Wahl. 

 

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Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, erweiterten wir die übliche Bewirtung mit Weißwürsten und als besonders Highlight gab es auch Rostbraten mit verschiedenen Beilagen. Auch unser vielfältiges Kuchenangebot (alle Kuchen wurden gespendet) fand wieder großen Anklang.

 

Das Wetter war hervorragend. Nicht zu heiß aber sonnig. Ein Segen nach den vielen Wochen unbeständigen Wetter. Wir wurden von den Gästen fast überrannt. Es gab Zeiten da reichten die 250 Sitzplätze im Zelt und die ca. 100 Sitzplätze im Freien nicht aus. Alle Helfer machten einen tollen Job, so dass es kaum Wartezeiten an den Essens- und Getränkeausgaben gab. Für unsere kleinen gab es Spiel- und Bastelangebote. Die Bikegruppe fuhr von Schorndorf mit Umwegen aufs Kalte Feld. So konnten jung und alt einen schönen Tag zusammen auf dem Kalten Feld verbringen, ihre Bergerlebnisse austauschen und sich über alte Zeiten unterhalten.

 

Abschließen kann man sagen es war ein tolles Fest, von dem wir bis heute immer wieder viele positive Rückmeldungen erfahren dürfen. Da vergisst man dann gerne wie viel Arbeit Vor- und Nachbereitung solch ein Fest mit sich bringt.

 

Noch mal vielen Dank an alle Gäste für ihren Besuch, den Festrednern für ihre Beiträge, der Alphornbläsergruppe und natürlich auch allen Helfern ohne die ein solches Fest gar nicht möglich gewesen währe.

 

Thomas Landmesser u. Erwin Zürn,  die Hüttenverwalter und Festorganisatoren

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Während seiner kurzweiligen Rede zum 60 jährigen Sektionsjubiläum kündigte OB Klopfer den Eintritt in unsere Sektion an und setzte dies auch sofort in die Tat um.

Matthias Klopfer bei seiner Rede im Festzelt bei der Schorndorfer Hütte

2 Frauen und 6 Männer machten sich im August 2008 auf in die Ötztaler Alpen. Nach der Anfahrt über den Fernpass stieg man am ersten Tag bei schönem Wetter von Vent (1700m) durch das Rofental vorbei an den Rofenhöfen und hoch über dem Vernagtbach hinauf zur 2755 Meter hoch gelegenen Vernagthütte.
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Im Oktober hatten Elli Grass und Renate Florl wie das Jahr zuvor eine Fasten- und Wanderwoche für Frauen auf der Schorndorfer Hütte auf dem kalten Feld angeboten.
    Der Wettergott meinte es gut mit uns und wir hatten in der herrlichen Umgebung der Schorndorfer Hütte von Montag bis Mittwoch für unsere Spaziergänge und Walkingtouren ausgesprochen schönes Wetter.

Bruch aller Traditionen: Die Streckenlänge lag erstmals unter 50 km. Somit hatten sich immerhin 11 Teilnehmer dazu entschlossen, die verkürzte Tour mit ca. 46 km Streckenlänge in Angriff zu nehmen und keine/keiner hats wohl bereut. Es war ein toller Frühlingstag angesagt.

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Mitte Juli ging es mit einer Frau und fünf Männern vom Pitztal, unter Regenschauern, zum Taschachhaus. Am nächsten Tag folgten wir im Nebel dem neuen Offenbacher Höhenweg über den Wurmtaler Kopf (3230 m) zur Riffelseehütte.

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